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	<title>Startseite &#8211; AFNET e.V.</title>
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	<description>AFNET - das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V.</description>
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	<title>Startseite &#8211; AFNET e.V.</title>
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		<title>Digitalimpulse: Erkennung von Herzerkrankungen per Smartphone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Afnet Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Feb 2026 10:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Können Smartphones die personalisierte Kardiologie entscheidend voranbringen? In der Interviewreihe „Digitalimpulse“ spricht Larissa Fabritz vom Universitäres Herz- und Gefäßzentrum Hamburg über die Möglichkeiten der kardiologischen Früherkennung per Smartphone.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="header-small-aktuelles">
        <div class="header-small-headline">
            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
        </div>
    </div>



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<p>Fr, 20.02.2026</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-6708112561cd781192c3b28ae0f0ba10"><strong>Digitalimpulse: Erkennung von Herzerkrankungen per Smartphone</strong></h3>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Können Smartphones die personalisierte Kardiologie entscheidend voranbringen? In der Interviewreihe „Digitalimpulse“ spricht&nbsp;<strong>Larissa Fabritz</strong>&nbsp;vom&nbsp;<strong>Universitäres Herz- und Gefäßzentrum Hamburg</strong>&nbsp;über die Möglichkeiten der kardiologischen Früherkennung per Smartphone.</p>



<p>Im Fokus stehen Anwendungen zur Erkennung von Vorhofflimmern oder Herzinfarkt sowie die Frage, wie digitale Technologien – auch für ältere Menschen – alltagstauglich und selbstständig nutzbar werden können.</p>



<p> Das Video können Sie hier ansehen (Dauer: 8 Minuten):</p>



<p><a href="https://herzmedizin.de/fuer-aerzte-und-fachpersonal/newsroom/kardiologie-interdisziplinaer/digitale-kardiologie/digitalimpulse-prof-fabritz-erkennung-von-herzerkrankungen-per-smartphone">Digitalimpulse: Erkennung von Herzerkrankungen per Smartphone</a></p>



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		<title>AF-B-STEP: Globale Zusammenarbeit zur Reduktion von Vorhofflimmern und Förderung seiner Quantifizierung und Behandlung</title>
		<link>https://www.af-net.eu/af-b-step-globale-zusammenarbeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Afnet Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Feb 2026 11:39:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Das internationale Forschungsprojekt AF-B-STEP soll erstmals systematisch erfassen, wie lange Vorhofflimmern individuell andauert (Vorhofflimmerlast) und feststellen, in welchem Ausmaß diese Last das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinsuffizienz beeinflusst bzw. sich auf die Lebensqualität auswirkt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="header-small-aktuelles">
        <div class="header-small-headline">
            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
        </div>
    </div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mi, 04.02.2026</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-6f0a023db88b426192098f59820f21da">AF-B-STEP: Globale Zusammenarbeit zur Reduktion von Vorhofflimmern und Förderung seiner Quantifizierung und Behandlung</h3>



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<p>Presseinformation</p>



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<p><strong>Das internationale Forschungsprojekt AF-B-STEP soll erstmals systematisch erfassen, wie lange Vorhofflimmern individuell andauert (Vorhofflimmerlast) und feststellen, in welchem Ausmaß diese Last das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinsuffizienz beeinflusst bzw. sich auf die Lebensqualität auswirkt.</strong></p>



<p><strong>Das Projekt soll einheitliche Standards entwickeln, wie medizinische Geräte und Technologien von implantierbaren Herzgeräten bis Smartwatches Vorhofflimmern und die Vorhofflimmerlast quantifizieren.</strong></p>



<p><strong>18 Partner aus Europa und Kanada haben sich mit dem Ziel zusammengeschlossen, die Diagnose und Behandlung von Menschen mit Vorhofflimmern grundlegend zu verbessern. AFNET ist einer dieser Partner</strong>.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Diagnose Vorhofflimmern wird aktuell nicht quantitativ gestellt. Das internationale Forschungsprojekt AF-B-STEP will dies ändern: Erstmals soll systematisch erfasst werden, wie lange das Vorhofflimmern bei Menschen individuell andauert und in welchem Ausmaß diese Vorhofflimmerlast das Risiko für Schlaganfälle oder Herzinsuffizienz beeinflusst oder sich auf andere Lebensaspekte der Patient:innen auswirkt. Darüber hinaus wird das Projekt einheitliche Standards für die Quantifizierung von Vorhofflimmern und der Vorhofflimmerlast durch medizinische Geräte (etwa implantierbare Herzgeräte oder einsetzbare Ereignisrekorder) oder Wearable-Elektronik (z.B. Smartwatches) entwickeln. Ziel ist die grundlegende Verbesserung der Diagnostik und Versorgung von Menschen mit Vorhofflimmern. Dazu haben sich 18 europäische und kanadische Partner aus Wissenschaft und Industrie zusammengeschlossen. Koordiniert wird das Projekt von der Klinik für Kardiologie des Universitären Herz- und Gefäßzentrums des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) sowie vom Medtronic Bakken Research Center in Maastricht (Niederlande) als Projektleiter aus der Industrie. Über die kommenden vier Jahre wird das Vorhaben mit insgesamt rund 18 Millionen Euro von der Innovative Health Initiative (IHI) gefördert, wobei sowohl die Europäische Union als auch die Industrie Beiträge leisten.</p>



<p>„Die Ergebnisse sollen Mediziner:innen dabei unterstützen, anhand der Vorhofflimmerlast präziser zu entscheiden, wer welche Behandlung benötigt. Ziel von AF-B-STEP ist es, langfristig zu einer messbaren Reduktion von Schlaganfällen und Herzinsuffizienz beizutragen und zugleich unnötige Behandlungen bei Menschen mit niedriger Vorhofflimmerlast zu vermeiden“, sagt Prof. Dr. Paulus Kirchhof, Direktor der Klinik für Kardiologie des UKE, Vorstandsvorsitzender des Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) und Koordinator des Projektes AF-B-STEP (voller Titel: Quantifying Atrial Fibrillation Burden for Better Screening, Treatment, and HEalth Policy).</p>



<p>Vorhofflimmern erhöht das Risiko für Schlaganfall und Herzinsuffizienz und ist weltweit die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung. Es betrifft etwa ein Drittel der über 55-Jährigen und macht zwei bis drei Prozent der Gesundheitskosten in Europa und Nordamerika aus. Derzeit wird Vorhofflimmern gewöhnlich einfach mit „Ja“ oder „Nein“ diagnostiziert, auch therapeutische Entscheidungen basieren überwiegend auf dieser einfachen Klassifizierung. Bei Patient:innen tritt Vorhofflimmern jedoch in unterschiedlichen Ausprägungen und Intensitäten auf, von seltenen, kurzen Episoden über häufige Anfälle bis hin zu dauerhaftem Vorhofflimmern. Die Dauer des Vorhofflimmerns, die sogenannte Vorhofflimmerlast (atrial fibrillation burden), kann wesentlich Symptomatik, Prognose und therapeutische Entscheidungen beeinflussen. Mit größerer Vorhofflimmerlast steigt das Risiko für Schlaganfälle, Herzinsuffizienz, Krankenhauseinweisungen und andere nachteilige Auswirkungen. Herzschrittmacher und andere elektronische Implantate sowie zunehmend auch Smartwatches, Fitnesstracker und andere Wearable-Technologien ermöglichen heute die Erkennung selbst kurzer und seltener Episoden von Vorhofflimmern. Bislang fehlt jedoch eine standardisierte Methode zur zuverlässigen Quantifizierung der Vorhofflimmerlast und die präzise Beurteilung der daraus folgenden gesundheitlichen Risiken. Zudem fehlt eine einheitliche Berichterstattung der von implantierten und tragbaren Geräten erfassten Daten, was Vergleiche zwischen unterschiedlichen Systemen erschwert.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Auswertung von Daten von mehr als 100.000 Patient:innen weltweit</strong></p>



<p>Hier setzt AF-B-STEP an, indem zunächst bestehende Daten zur Vorhofflimmerlast und zu den gesundheitlichen Folgen zusammengeführt und analysiert werden. Dafür stellen die Projektpartner:innen aus Wissenschaft und Industrie anonymisierte Datensätze von mehr als 100.00 Patient:innen zur Verfügung. Durch die Verknüpfung von Vorhofflimmerlast und klinischen Ergebnissen soll präzise berechenbar werden, wie hoch der Beitrag von Vorhofflimmern zum Risiko für Schlaganfall, Herzinsuffizienz sowie kardiovaskulären Tod ist und wie die Lebensqualität sowie die Herz- und Gehirnfunktion durch Vorhofflimmern beeinflusst werden. Gemeinsam mit Herstellern von<br>implantierbaren Herzgeräten und Wearable-Technologien wird das Konsortium auch standardisierte Methoden zur Erfassung und Anzeige der Vorhofflimmerlast an die Betroffenen entwickeln. Idealerweise werden sich drei Kategorien herausbilden: niedrige Vorhofflimmerlast (keine weiteren Untersuchungen oder Therapien erforderlich), moderate Vorhofflimmerlast (weitere Diagnostik zur Therapieentscheidung notwendig) und hohe Vorhofflimmerlast (direkter Beginn einer Antikoagulation und einer Rhythmuskontrolltherapie). Eine verbesserte Patient:innenstratifizierung sowie mechanistische Erkenntnisse können anschließend in zukünftige Behandlungsleitlinien<br>einfließen und die Rolle der Vorhofflimmerlast stärker bei Therapieentscheidungen berücksichtigen</p>



<p>„Indem diese groß angelegte konzertierte Zusammenarbeit auf die bislang ungedeckten Bedarfe beim Management von Vorhofflimmern eingeht, wird sie grundlegend für die zukünftigen Anstrengungen zur weltweiten Verbesserung der Behandlung von Vorhofflimmern sein“, so Dr. Mirko De Melis, Distinguished Clinical Research Advisor am Medtronic Bakken Research Center in Maastricht, Niederlande, und Projektleiter des AF-B-STEP aus der Industrie.</p>



<p>„Während die Vorhofflimmerlast breit diskutiert wird, ist ihre klinische Anwendung weiterhin aufgrund von fehlenden validierten Schwellenwerten beschränkt. AF-B-STEP wird diese Lücke schließen, indem es exzeptionelle Datensätze, erfahrene Forschende und Partner:innen aus der Industrie zusammenbringt, um die praktische Anwendung der Vorhofflimmerlast in der klinischen Versorgung zu ermöglichen“, sagt Dr. William McIntyre, Projektleiter und Wissenschaftler am Population Health Research Institute, einem gemeinsamen Institut der McMaster University und Hamilton Health Sciences.</p>



<p>Prof. Dr. Barbara Casadei, Head of the National Heart and Lung Institute am Imperial College London (Großbritannien), sagt: „Vorhofflimmern ist ein großes globales Gesundheitsproblem, und die Zahl der Betroffenen – weltweit in Millionenhöhe – nimmt Jahr für Jahr weiter zu. Dieses Projekt bietet eine richtungsweisende Gelegenheit für Forschende, Wissenschaftler:innen und Kliniker:innen, gemeinsam die Initiative zu ergreifen und die besten Ansätze zur Erfassung, Risikostratifizierung und Versorgung von Menschen mit Vorhofflimmern zu entwickeln. Wir hoffen und sind überzeugt, dass wir in vier Jahren einen bedeutenden Wendepunkt in der Diagnostik von und im Umgang mit Vorhofflimmern erreichen werden.“</p>



<p>„Zu lange wurde Vorhofflimmern als einfache „Ja oder Nein“-Erkrankung behandelt. AF-B-STEP hat das Potenzial, die klinische Praxis zu verändern, indem der Zusammenhang zwischen Vorhofflimmerlast und bedeutsamen Outcomes wie Schlaganfall und Herzinsuffizienz untersucht wird; dies wird zum Ergebnis haben, dass die Versorgung von Millionen von Patient:innen weltweit verbessert wird“, sagt Prof. Dr. Helmut Pürerfellner, Präsident der European Heart Rhythm Association (EHRA), Partner von AF-B-STEP und Fachstelle der European Society of Cardiology.</p>



<p>„Bei BIOTRONIK sind wir überzeugt, dass klare und einheitliche Reporting-Standards entscheidend für die effektive Erforschung der Vorhofflimmerlast und letztlich für die Verbesserung der Patientenversorgung sind. BIOTRONIK unterstützt das AF-B-STEP Projekt mit Daten und wissenschaftlicher Expertise bei der Entwicklung breit anwendbarer Definitionen und Methodiken“, sagt Dr. Volker Lang, Senior Vice President Research &amp; Development bei BIOTRONIK.</p>



<p>„Größe, Reichweite und Stärke dieser Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie versprechen, nicht nur einen standardisierten Rahmen zur Erfassung und Quantifizierung der Vorhofflimmerlast zu schaffen, sondern vor allem auch, die Vorhofflimmerlast mit schwerwiegenden klinischen Outcomes zu verknüpfen. Ihre Beziehung zur Vorhofflimmerlast zu verstehen, ist entscheidend, um daraus klinisch relevante Endpunkte für die zukünftige Entwicklung dringend benötigter Therapien für dieses zunehmende Krankheitsrisiko und die wachsende Bevölkerungsbelastung abzuleiten“, sagt Dr. Amy Sehnert von Thryv Therapeutics Inc.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Internationales Konsortium</strong></p>



<p>AF-B-STEP ist ein internationales Forschungsprojekt, das Universitätskliniken, Industrievertreter aus der Medizintechnik-, der Pharma- und der digitalen Gesundheitsbranche, internationale Kardiologieorganisationen, Patient:innengruppen, Fachleute für Projektmanagement und Wissenstransfer sowie Kostenträger im Gesundheitswesen aus Europa und Kanada zusammenbringt.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Partner:innen sind:</p>



<div class="wp-block-group is-vertical is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-8cf370e7 wp-block-group-is-layout-flex">
<p>Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf</p>



<p>Medtronic Bakken Research Center B.V.</p>



<p>Acesion Pharma ApS</p>



<p>BIOTRONIK SE &amp; Co. KG</p>



<p>Boston Scientific International SA</p>



<p>concentris research management GmbH</p>



<p>IDM gGmbH</p>



<p>Imperial College of Science Technology and Medicine</p>



<p>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</p>



<p>McMaster University</p>



<p>Medicalgorithmics SA</p>



<p>Novartis Pharma AG</p>



<p>Preventicus GmbH</p>



<p>Societé Europénne de la Cardiologie</p>



<p>Techniker Krankenkasse</p>



<p>Thryv Therapeutics Inc.</p>



<p>Universiteit Maastricht</p>



<p>Withings France SAS</p>
</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Kick-off Meeting</strong></p>



<p>Das AF-B-STEP Konsortium kommt vom 3. bis 5. Februar in Amsterdam (Niederlande) zum ersten Mal zusammen. Das Kick-off-Meeting soll das Team motivieren, die Arbeit mit Engagement und einem klaren Ziel zu koordinieren und zu optimieren – nämlich die Belastung durch Vorhofflimmern weltweit zu reduzieren und dessen Quantifizierung und Behandlung voranzubringen</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Finanzierung</strong></p>



<p>Das Projekt wird durch die Innovative Health Initiative Joint Undertaking (IHI JU) im Rahmen der Fördervereinbarung Nr. 101252780 unterstützt. Das JU erhält Unterstützung aus dem Forschungs- und Innovationsprogramm Horizont Europa der Europäischen Union sowie von COCIR, EFPIA, EuropaBio, MedTech Europe, Vaccines Europe sowie von den Konsortialpartnern Acesion Pharma ApS, Medical Algorithmics, Preventicus GmbH, Thryv Therapeutics Inc. und Withings. Die geäußerten<br>Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die der Autor:innen und spiegeln nicht unbedingt die der oben genannten Parteien wider. Keine der oben genannten Parteien haftet dafür.</p>



<p>Weitere Informationen zum Projekt AF-B-Step: <a href="https://afbstep.eu/">https://afbstep.eu/</a></p>



<p></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p>Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen zusammenarbeiten, um die Behandlung von Vorhofflimmern durch koordinierte Forschung in Deutschland, Europa und weltweit zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT), Register und translationale Forschungsprojekte in Deutschland und weltweit durch. Das AFNET wurde vor über 20 Jahren erschaffen und anfangs vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der heutige Verein AFNET e.V. wurde 2010 gegründet und führt die Arbeiten fort. Projekte und Infrastrukturen des AFNET erhalten finanzielle Unterstützung vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), aus EU-Forschungsmitteln und von Industriepartnern. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Außerdem veranstaltet das AFNET regelmäßige Konsensuskonferenzen mit der European Heart Rhythm Association (EHRA). Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Kontakt für wissenschaftliche Rückfragen</strong></p>



<p>Prof. Dr. Paulus Kirchhof<br>Universitäres Herz- und Gefäßzentrum | Klinik für Kardiologie<br>Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)<br>Martinistraße 52, 20246 Hamburg<br>Telefon: 040 7410-52438, p.kirchhof@uke.de</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Pressekontakt</strong></p>



<p>Dr. Angelika Leute<br>Tel: 0202 2623395<br>a.leute@t-online.de</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorhofflimmertherapie im Wandel: Begleiterkrankungen gezielt behandeln, Vorhofflimmerlast verringern – ein AFNET/EHRA Positionspapier</title>
		<link>https://www.af-net.eu/vorhofflimmertherapie-im-wandel-begleiterkrankungen-gezielt-behandeln-vorhofflimmerlast-verringern-ein-afnet-ehra-positionspapier/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Afnet Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 09:15:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.af-net.eu/?p=15927</guid>

					<description><![CDATA[Patient:innen mit einem akuten Schlaganfall und gleichzeitig bestehendem Vorhofflimmern haben ein besonders hohes Risiko für einen erneuten Schlaganfall und andere schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse. In einer europaweiten klinischen Studie unter Leitung von Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird jetzt  geprüft, ob eine frühe rhythmuserhaltende Behandlung Schlaganfälle effektiv und sicher verhindern kann.  Die EU fördert das Projekt in den kommenden sechs Jahren mit sieben Millionen Euro.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="header-small-aktuelles">
        <div class="header-small-headline">
            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
        </div>
    </div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mi, 07.01.2026</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-c082d8b3a39e9e128b6524d80cfedaed">Vorhofflimmertherapie im Wandel: Begleiterkrankungen gezielt behandeln, Vorhofflimmerlast verringern – ein AFNET/EHRA Positionspapier</h3>



<p>Presseinformation</p>



<p><strong><strong>Ein internationales Expert:innengremium hat Empfehlungen zur Verbesserung der Behandlung von Ppatient:innen mit Vorhofflimmern veröffentlicht. Die Publikation fasst die Ergebnisse der 10. AFNET/EHRA-Konsensuskonferenz zusammen – einer zweitägigen Tagung von mehr als 80 namhaften Expert:innen aus Wissenschaft und Industrie, die im Mai 2025 gemeinsam vom Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) und der European Heart Rhythm Association (EHRA) veranstaltet wurde. Am 15. Dezember 2025 wurde der Konsensbericht in der Fachzeitschrift EP Europace publiziert (1).</strong></strong></p>



<p>Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung und geht mit Schlaganfall, Herzinsuffizienz und anderen schweren Komplikationen einher. Weltweit sind mehrere Millionen Menschen davon betroffen. Angesichts einer alternden Bevölkerung stellt Vorhofflimmern ein zunehmendes ungelöstes medizinisches Problem dar.</p>



<p>Während der 10. AFNET/EHRA-Konsensuskonferenz haben die eingeladenen Wissenschaftler:innen ihr interdisziplinäres Wissen über die Behandlung und Erforschung von Vorhofflimmern gebündelt und neue Perspektiven für eine bessere Versorgung diskutiert. Sie identifizierten Wissenslücken und wichtige Forschungsschwerpunkte. Die Kernaussagen ihrer Diskussionen sind in diesem Konsensbericht zusammengefasst.</p>



<p>Dr. Emma Svennberg, Kardiologin aus Stockholm, Schweden, und Erstautorin des Konsensuspapiers, erläutert: „Die Behandlung von Vorhofflimmern unterliegt derzeit einem erheblichen Wandel: Der Schwerpunkt liegt nicht mehr ausschließlich auf der Schlaganfallprävention, sondern zunehmend auch auf der Behandlung von Begleiterkrankungen und der Verringerung der Vorhofflimmerlast. Allerdings werden sowohl die Rhythmuskontrolle als auch die Therapie von Begleiterkrankungen nach wie vor zu selten eingesetzt, so dass Patient:innen mit Vorhofflimmern weiterhin schlechte Behandlungsergebnisse und damit verbundene hohe Gesundheitskosten zu verzeichnen haben. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer optimierten Behandlung, die auf Risikofaktoren, Vorhofflimmerlast und Rhythmus abzielt.“</p>



<p>Prof. Paulus Kirchhof, Hamburg, Deutschland, AFNET Vorstandsvorsitzender und einer der vier Vorsitzenden der Konsensuskonferenz, erklärt: „Die zunehmende Bedeutung der Rhythmuskontrolle als Behandlung, die durch die Verringerung der Vorhofflimmerlast den Krankheitsverlauf beeinflussen und kardiovaskuläre Ereignisse reduzieren kann, erzeugt einen neuen Bedarf an einfachen, sicheren und wirksamen rhythmuserhaltenden Therapien. Auch wenn die Katheterablation breiter verfügbar wird, werden viele Patient:innen mit Vorhofflimmern weiterhin auf eine medikamentöse rhythmuserhaltende Therapie angewiesen sein, entweder als primäre oder als ergänzende Behandlung. Die Entwicklung neuer antiarrhythmischer Medikamente, die Optimierung des Einsatzes der vorhandenen Antiarrhythmika und neue Konzepte zur Verhinderung von Vorhofflimmern bleiben klinische Notwendigkeiten.“</p>



<p>Der Konsensusbericht beschreibt außerdem quantitative Merkmale, die eine Umstellung auf risikoorientierte Therapiestrategien ermöglichen könnten, die sicher, zugänglich und patient:innenorientiert sind. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz kann die Risikoabschätzung und die Auswahl personalisierter Therapien weiter verbessern.</p>



<p>Prof. Andreas Goette, Paderborn, Deutschland, AFNET Vorstandsmitglied und Co-Vorsitzender der Konsensuskonferenz, fasst zusammen: „All diese Bemühungen eröffnen Wege zu einem personalisierten, patient:innenzentrierten, multimodalen und zugänglichen Vorhofflimmern-Management, das Rhythmuskontrolle, Schlaganfallprävention und Therapie von Begleiterkrankungen integriert, um die praktischen Bedürfnisse von heute mit den therapeutischen Innovationen von morgen zu verbinden.“</p>



<p>Prof. Jose Luis Merino, Madrid, Spanien, ehemaliger Präsident der EHRA und Co-Vorsitzender der 10. AFNET/EHRA-Konsensuskonferenz, sagt: „Seit vielen Jahren sind die AFNET/EHRA-Konsensuskonferenzen ein wichtiges Forum für die internationale Zusammenarbeit zwischen anerkannten Expert:innen auf dem Gebiet des Vorhofflimmerns. Wir glauben, dass die Empfehlungen dieses Expert:innengremiums dazu beitragen werden, die Vorhofflimmertherapie zu optimieren und die Ergebnisse für viele Patient:innen mit Vorhofflimmern weltweit zu verbessern.“</p>



<p>Die Teilnehmer:innen der 10. AFNET/EHRA-Konsensuskonferenz kamen aus Europa, den USA, Kanada und Australien. Den Vorsitz der Konferenz hatten die vier Kardiolog:innen Prof. Andreas Goette, und Prof. Paulus Kirchhof, beide AFNET, sowie Dr. Emma Svennberg und Prof. Jose Luis Merino, beide EHRA. Die Konferenz wurde von AFNET und EHRA gemeinsam ausgerichtet und erhielt finanzielle Unterstützung von MAESTRIA, das im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms „Horizon 2020” der Europäischen Union (EU) gefördert wird (Fördernummer 965286). Teilnehmer:innen aus der Industrie zahlten eine Teilnahmegebühr.</p>



<p><strong>Publikation</strong></p>



<p>(1) Svennberg E et al. Transforming Atrial Fibrillation Management by Targeting Comorbidities and Reducing Atrial Fibrillation Burden: the 10th AFNET/EHRA Consensus Conference. Europace, 15.Dez 2025. DOI: 10.1093/europace/euaf318</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p>Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen zusammenarbeiten, um die Behandlung von Vorhofflimmern durch koordinierte Forschung in Deutschland, Europa und weltweit zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT), Register und translationale Forschungsprojekte in Deutschland und weltweit durch. Das AFNET wurde vor über 20 Jahren erschaffen und anfangs vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der heutige Verein AFNET e.V. wurde 2010 gegründet und führt die Arbeiten fort. Projekte und Infrastrukturen des AFNET erhalten finanzielle Unterstützung vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), aus EU-Forschungsmitteln und von Industriepartnern. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Außerdem veranstaltet das AFNET regelmäßige Konsensuskonferenzen mit der European Heart Rhythm Association (EHRA). Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Pressekotakt</strong></p>



<p>Dr. Angelika Leute<br>Tel: 0202 2623395<br>a.leute@t-online.de</p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>American Heart Association (AHA) Kongress 2025</title>
		<link>https://www.af-net.eu/american-heart-association-aha-kongress-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Afnet Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2025 12:17:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 8. November 2025 wurden die Ergebnisse der CLOSURE-AF-DZHK16-Studie sowie der OCEAN-Studie im Rahmen der Late-Breaking Scientific Sessions der American Heart Association (AHA) präsentiert. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
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<p>Mo., 10. November 2025</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-97e2cff0db42549fb9c062a6ebf2e0cd"><strong><strong><strong><strong><strong><strong>American Heart Association (AHA) Kongress 2025</strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-left">Am 8. November 2025 wurden die Ergebnisse der <strong>CLOSURE-AF-DZHK16-Studie</strong> sowie <strong>der</strong> <strong>OCEAN-Studie</strong> im Rahmen der Late-Breaking Scientific Sessions der <strong>American Heart Association (AHA)</strong> präsentiert. Die Präsentation bot wertvolle Einblicke und neue, hochinteressante Erkenntnisse.</p>



<p class="has-text-align-left"><strong>AFNET</strong> freut sich, diese bedeutenden Studien unterstützt zu haben und dankt allen Mitwirkenden und Partnern herzlich für ihre hervorragende Zusammenarbeit und ihr großes Engagement.</p>



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<p></p>



<p></p>



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<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>ESC Kongress 2025</title>
		<link>https://www.af-net.eu/esc-kongress-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Afnet Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:27:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.af-net.eu/?p=15597</guid>

					<description><![CDATA[Drei Tage geballte Forschung: Vom 29. August bis 1. September 2025 präsentierte sich AFNET beim internationalen ESC-Kongress in Madrid.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Mi., 29. Oktober 2025</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-11980466cd1d44dc6e7081d0bab77813"><strong><strong><strong><strong><strong><strong>ESC Kongress 2025</strong></strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-left">Drei Tage geballte Forschung: Vom 29. August bis 1. September 2025 präsentierte sich AFNET beim internationalen ESC-Kongress in Madrid.</p>



<p>Neben internen Studientreffen standen spannende Vorträge im Mittelpunkt, in denen die neuesten Ergebnisse aus der <strong>EAST-AFNET4</strong> und der <strong>NOAH-AFNET6</strong>-Studie vorgestellt wurden.</p>



<p>Es hat uns sehr gefreut, bekannte Gesichter wiederzusehen, internationale Forschende vor Ort zu treffen und ihren spannenden Vorträgen zu folgen.</p>



<p>Ein herzliches Dankeschön geht an die Kolleginnen und Kollegen der <strong>EHRA </strong>für die rundum gelungene Veranstaltung.</p>



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<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>DGK Herztagen 2025</title>
		<link>https://www.af-net.eu/dgk-herztagen-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Afnet Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Oct 2025 10:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.af-net.eu/?p=15576</guid>

					<description><![CDATA[In diesem Jahr feierte AFNET Premiere mit einem eigenen Messestand auf den DGK-Herztagen in Hamburg.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Mi., 29. Oktober 2025</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-ff83b9b8f1915600d9d3b0a4faae67c7"><strong><strong><strong><strong><strong>DGK Herztagen 2025</strong></strong></strong></strong></strong></h3>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-left">In diesem Jahr feierte AFNET Premiere mit einem eigenen Messestand auf den DGK-Herztagen in Hamburg.</p>



<p>Viele Besucher:innen nutzten die Gelegenheit, sich über unsere aktuellen Projekte zu informieren und mit uns ins Gespräch zu kommen.</p>



<p>Austauschmöglichkeiten gab es auch bei Studientreffen für unsere MAESTRIA-AFNET 10 und EASThigh-AFNET 11-Projekte.</p>



<p>Ein besonderer Dank gilt auch dem Organisationsteam der DGK für die rundum gelungene Veranstaltung.</p>



<p></p>



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<p></p>



<p></p>
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		<title>Vorhofflimmerlast während früher rhythmuserhaltender Behandlung beeinflusst Therapieerfolg</title>
		<link>https://www.af-net.eu/vorhofflimmerlast-waehrend-frueher-rhythmuserhaltender-behandlung-beeinflusst-therapieerfolg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Afnet Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 14:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.af-net.eu/?p=15353</guid>

					<description><![CDATA[Eine Analyse von Tele-EKG-Daten aus der EAST – AFNET 4 Studie ergab: Eine niedrige Vorhofflimmerlast von weniger als sechs Prozent im ersten Jahr der frühen rhythmuserhaltenden Therapie war mit niedrigen Raten kardiovaskulärer Ereignisse in den folgenden vier Jahren der Nachbeobachtung verbunden. Patient:innen mit einer höheren Vorhofflimmerlast während der frühen rhythmuserhaltenden Behandlung erlitten mehr Komplikationen. Die Ergebnisse wurden heute von AFNET Vorstandsmitglied Prof. Ulrich Schotten, Universität Maastricht, in einer Hotline Sitzung auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Madrid vorgestellt (1,2).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Mo, 01.09.2025</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-e8340653c0c2a2b21869777dace67360"><strong>Vorhofflimmerlast während früher rhythmuserhaltender Behandlung beeinflusst Therapieerfolg</strong></h3>



<p>Presseinformation</p>



<p><strong><strong>Eine Analyse von Tele-EKG-Daten aus der EAST – AFNET 4 Studie ergab: Eine niedrige Vorhofflimmerlast von weniger als sechs Prozent im ersten Jahr der frühen rhythmuserhaltenden Therapie war mit niedrigen Raten kardiovaskulärer Ereignisse in den folgenden vier Jahren der Nachbeobachtung verbunden. Patient:innen mit einer höheren Vorhofflimmerlast während der frühen rhythmuserhaltenden Behandlung erlitten mehr Komplikationen. Die Ergebnisse wurden heute von AFNET Vorstandsmitglied Prof. Ulrich Schotten, Universität Maastricht, in einer Hotline Sitzung auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Madrid vorgestellt (1,2).</strong></strong></p>



<p>Vorhofflimmern ist eine häufige Herzrhythmusstörung, die zu schweren Komplikationen wie Schlaganfall, Herzschwäche und kardiovaskulärem Tod führt. Derzeit wird Vorhofflimmern durch ein EKG diagnostiziert, was zu einer lebenslangen, binären Diagnose führt, die auf dem Vorhandensein von Vorhofflimmern in einem einzigen EKG beruht. Neuere Daten zeigen die Unzulänglichkeiten dieser binären Diagnose und legen nahe, dass die Vorhofflimmerlast (AF Burden) als quantitativer Parameter, definiert als den Anteil der überwachten Zeit, die im Vorhofflimmern verbracht wurde, die Schwere der Erkrankung besser widerspiegelt und das Risiko für Schlaganfälle und andere kardiovaskuläre Ereignisse beeinflusst (3,4).</p>



<p>Prof. Schotten erklärt: &#8222;Tele-EKGs oder Wearables, mit denen die Patient:innen selbst eine intermittierende Überwachung ihres Herzrhythmus durchführen, liefern eine Schätzung der Vorhofflimmerlast, die die Diagnose verfeinern und eine individuell angepasste Therapie ermöglichen könnte. Wenn die mittels von den Patient:innen aufgezeichneten EKGs geschätzte Vorhofflimmerlast mit kardiovaskulären Ereignissen in Zusammenhang steht, würde sich die Nutzung für ein digitales Patient:innenmanagement aus der Ferne anbieten. Um diese Frage zu untersuchen, haben wir EKG-Daten aus der EAST – AFNET 4 Studie analysiert.&#8220;</p>



<p>Die EAST – AFNET 4 Studie (Early Treatment of Atrial Fibrillation for Stroke Prevention) hat gezeigt: Ein frühzeitiger Rhythmuserhalt – durch Antiarrhythmika oder eine Vorhofflimmerablation – innerhalb eines Jahres nach der Diagnose Vorhofflimmern erzielte über einen Zeitraum von fünf Jahren bessere Ergebnisse als die übliche Behandlung (5). Eine Reihe von Subanalysen des EAST – AFNET 4 Datensatzes verifizierte die Ergebnisse für verschiedene Untergruppen. (6-17).</p>



<p>In der aktuellen Analyse wurde bei Patient:innen, die im Rahmen der EAST – AFNET 4 Studie eine frühe rhythmuserhaltende Therapie erhielten, die Vorhofflimmerlast anhand von Tele-EKGs geschätzt, wobei eine auf künstlicher Intelligenz basierende Rhythmusklassifizierung vorgenommen wurde.</p>



<p>1178 Patient:innenen (Durchschnittsalter 70 Jahre, 47 Prozent Frauen, CHA2DS2-VA 2-8±1-2) übermittelten 303308 EKGs über 5,1 Jahre. Die mediane Vorhofflimmerlast lag im ersten Beobachtungsjahr bei sechs Prozent. Eine Vorhofflimmerlast unterhalb des Medians war mit niedrigen Raten von kardiovaskulären Todesfällen, Schlaganfällen oder ungeplanten Krankenhausaufenthalten wegen Herzinsuffizienz oder akutem Koronarsyndrom verbunden. Eine Vorhofflimmerlast über dem Medianwert ging mit höheren Ereignisraten einher, vergleichbar mit den Komplikationen bei üblicher Behandlung.</p>



<p>Prof. Schotten schlussfolgert: &#8222;Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die aus Tele-EKGs geschätzte Vorhofflimmerlast die mit Vorhofflimmern verbundenen Komplikationen bei der rhythmuserhaltenden Behandlung beeinflusst. Sie sprechen dafür, die Rolle der Vorhofflimmerlast im Hinblick auf eine personalisierte rhythmuserhaltende Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern genauer zu untersuchen.&#8220;</p>



<p></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Publikationen</strong></p>



<p>(1) Zeemering S, Borof K, Schotten U, Obergassel J, Camm AJ, Crijns HJGM, Eckardt L, Fabritz L, Goette A, Habibi Z, Hermans BJM, Lemoine MD, Magnussen C, Metzner A, Rillig A, Schnabel RB, Suling A, Vardas P, Willems S, Zapf A, Kirchhof P. Atrial fibrillation burden on early rhythm-control and cardiovascular events in the EAST-AFNET 4 AF trial. Abstract ESC Congress 2025</p>



<p>(2) Zeemering S, Borof K, Schotten U, Obergassel J, Camm AJ, Crijns HJGM, Eckardt L, Fabritz L, Goette A, Habibi Z, Hermans BJM, Lemoine MD, Magnussen C, Metzner A, Rillig A, Schnabel RB, Suling A, Vardas P, Willems S, Zapf A, Kirchhof P. Estimated atrial fibrillation burden on early rhythm-control and cardiovascular events in the EAST-AFNET 4 trial. EClinicalMedicine. 2025 Sep 01. DOI:10.1016/j.eclinm.2025.103457</p>



<p>(3) Linz D, Andrade JG, Arbelo E, Boriani G, Breithardt G, Camm AJ, Caso V, Nielsen JC, De Melis M, De Potter T, Dichtl W, Diederichsen SZ, Dobrev D, Doll N, Duncker D, Dworatzek E, Eckardt L, Eisert C, Fabritz L, Farkowski M, Filgueiras-Rama D, Goette A, Guasch E, Hack G, Hatem S, Haeusler KG, Healey JS, Heidbuechel H, Hijazi Z, Hofmeister LH, Hove-Madsen L, Huebner T, Kaab S, Kotecha D, Malaczynska-Rajpold K, Merino JL, Metzner A, Mont L, Ng GA, Oeff M, Parwani AS, Puererfellner H, Ravens U, Rienstra M, Sanders P, Scherr D, Schnabel R, Schotten U, Sohns C, Steinbeck G, Steven D, Toennis T, Tzeis S, van Gelder IC, van Leerdam RH, Vernooy K, Wadhwa M, Wakili R, Willems S, Witt H, Zeemering S, Kirchhof P. Longer and better lives for patients with atrial fibrillation: the 9th AFNET/EHRA consensus conference. Europace. 2024 Mar 30;26(4) DOI:10.1093/europace/euae070</p>



<p>(4) Becher N, Metzner A, Toennis T, Kirchhof P, Schnabel RB. Atrial fibrillation burden: a new outcome predictor and therapeutic target. Eur Heart J. 2024 Aug 16;45(31):2824-2838. DOI:10.1093/eurheartj/ehae373</p>



<p>(5) Kirchhof P, Camm AJ, Goette A, Brandes A, Eckardt L, Elvan A, Fetsch T, van Gelder IC, Haase D, Haegeli LM, Hamann F, Heidbüchel H, Hindricks G, Kautzner J, Kuck K-H, Mont L, Ng GA, Rekosz J, Schön N, Schotten U, Suling A, Taggeselle J, Themistoclakis S, Vettorazzi E, Vardas P, Wegscheider K, Willems S, Crijns HJGM, Breithardt G, for the EAST–AFNET 4 trial investigators. Early rhythm control therapy in patients with atrial fibrillation. N Engl J Med. 2020; 383:1305-1316. DOI:10.1056/NEJMoa2019422</p>



<p>(6) Metzner A, Suling A, Brandes A, Breithardt G, Camm AJ, Crijns HJGM, Eckardt L, Elvan A, Goette A, Haegeli LM, Heidbuchel H, Kautzner J, Kuck KH, Mont L, Ng GA, Szumowski L, Themistoclakis S, van Gelder IC, Vardas P, Wegscheider K, Willems S, Kirchhof P. Anticoagulation, therapy of concomitant conditions, and early rhythm control therapy: a detailed analysis of treatment patterns in the EAST &#8211; AFNET 4 trial. EP Europace. 2022; 24:552–564. DOI:10.1093/europace/euab200</p>



<p>(7) Rillig A, Magnussen C, Ozga, Suling A, Brandes A, Breithardt G, Camm AJ, Crijns HJGM, Eckardt L, Elvan A, Goette A, Gulizia M, Haegeli LM, Heidbuchel H, Kuck KH, Ng GA, Szumowski L, van Gelder IC, Wegscheider K, Kirchhof P. Early rhythm control therapy in patients with heart failure. Circulation. 2021;144(11):845-858. DOI:10.1161/CIRCULATIONAHA.121.056323</p>



<p>(8) Willems S, Borof K, Brandes A, Breithardt G, Camm AJ, Crijns HJGM, Eckardt L, Gessler N, Goette A, Haegeli LM, Heidbuchel H, Kautzner J, Ng GA, Schnabel R, Suling A, Szumowski L, Themistoclakis S, Vardas P, van Gelder IC, Wegscheider K, Kirchhof P. Systematic, early rhythm control therapy equally improves outcomes in asymptomatic and symptomatic patients with atrial fibrillation: the EAST-AFNET 4 Trial. Eur Heart J. 2022; 43:1219-1230. DOI:10.1093/eurheartj/ehab593.</p>



<p>(9) Goette a, Borof K, Breithardt G, Camm AJ, Crijns H, Kuck KH, Wegscheider K, Kirchhof P, MD. Presenting Pattern of Atrial Fibrillation and Outcomes of Early Rhythm Control Therapy. J Am Coll Cardiol. 2022; 80:283-95. DOI:10.1016/j.jacc.2022.04.058</p>



<p>(10) Rillig A, Borof K, Breithardt G, Camm AJ, Crijns HJGM, Goette A, Kuck KH, Metzner A, Vardas P, Vettorazzi E, Wegscheider K, Zapf A, Kirchhof P. Early rhythm control in patients with atrial fibrillation and high comorbidity burden. Circulation. 2022 Sep 13;146(11):836-847. DOI:10.1161/CIRCULATIONAHA.122.060274</p>



<p>(11) Jensen M, Suling A, Metzner A, Schnabel R, Borof K, Goette A, Haeusler KG, Zapf A, Wegscheider K, Fabritz L, Diener H-C, Thomalla G, Kirchhof P. Early rhythm-control therapy for atrial fibrillation in patients with a history of stroke: a subgroup analysis of the EAST- AFNET 4 trial. Lancet Neurol. 2023; 22: 45–54. DOI:10.1016/PIIS1474-4422(22)00436-7&nbsp;</p>



<p>(12) Eckardt L, Sehner S, Suling A, Borof K, Breithardt G, Crijns HJGM, Goette A, Wegscheider K, Zapf A, Camm AJ, Metzner A, Kirchhof P. Attaining sinus rhythm mediates improved outcome with early rhythm control therapy of atrial fibrillation: the EAST – AFNET 4 trial. Eur Heart J. 2022 Oct 21;43(40):4127-4144. DOI:10.1093/eurheartj/ehac471</p>



<p>(13) Van Gelder IC, Ekrami NK, Borof K, Fetsch T, Magnussen C, Mulder BA, Schnabel R, Wegscheider K, Rienstra M, Kirchhof P; EAST-AFNET 4 Trial Investigators. Sex Differences in Early Rhythm Control of Atrial Fibrillation in the EAST-AFNET 4 Trial. J Am Coll Cardiol. 2023 Feb 28;81(8):845-847. DOI:10.1016/j.jacc.2022.12.011.</p>



<p>(14) Gottschalk S, Kany S, König H-H, Crijns HJGM, Vardas P, Camm AJ, Wegscheider K, Metzner A, Rillig A, Kirchhof P, Dams J. Cost- effectiveness of early rhythm-control versus usual care in atrial fibrillation care: an analysis based on the German subsample of the EAST-AFNET 4 trial. EP Europace. 2023 May 19;25(5). DOI:10.1093/europace/euad051</p>



<p>(15) Kany S, Al-Taie C, Roselli C, Pirruccello JP, Borof K, Reinbold C, Suling A, Krause L, Reissmann B, Schnabel R, Zeller T, Zapf A, Wegscheider K, Fabritz L, Ellinor PT, Kirchhof P. Association of genetic risk and outcomes in patients with early rhythm control therapy in atrial fibrillation: results from the EAST-AFNET4 study. Cardiovasc Res. 2023 Aug 7;119(9):1799-1810. DOI:10.1093/cvr/cvad027</p>



<p>(16) Fabritz L, Chua W, Cardoso VR, Al-Taie C, Borof K, Suling A, Krause L, Kany S, Magnussen C, Wegscheider K, Breithardt G, Crijns HJGM, Camm AJ, Gkoutos G, Ellinor PT, Goette A, Schotten U, Wienhues-Thelen U-H, Zeller T, Schnabel RB, Zapf A, Kirchhof P. Blood-based cardiometabolic phenotypes in atrial fibrillation and their associated risk: EAST-AFNET 4 biomolecule study. Cardiovasc Res. 2024. DOI:10.1093/cvr/cvae067 </p>



<p>(17) Fabritz L, Al-Taie C, Borof K, Breithardt G, Camm J, Crijns HJGM, Cardoso VR, Chua W, van Elferen S, Eckardt L, Gkoutos G, Goette A, Guasch E, Hatem S, Metzner A, Mont L, Murukutla AV, Obergassel J, Rillig A, Sinner MF, Schnabel RB, Schotten U, Sommerfeld LC, Wienhues-Thelen U-H, Zapf A, Zeller T, Kirchhof P. Biomarker-based prediction of sinus rhythm in atrial fibrillation patients: the EAST-AFNET4 biomolecule study. Eur Heart J. 2024 Dec 14;45(47):5002-19. DOI:10.1093/eurheartj/ehae611</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>EAST – AFNET 4 Studie</strong></p>



<p>EAST – AFNET 4 ist eine wissenschaftsinitiierte Studie, in der zwei unterschiedliche Behandlungsstrategien bei Vorhofflimmern verglichen wurden. Die EAST – AFNET 4 Studie testete, ob eine frühe und umfassende rhythmuserhaltende Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern kardiovaskuläre Komplikationen besser verhindert als die übliche Behandlung.</p>



<p>Insgesamt 2789 Menschen mit frühem Vorhofflimmern (weniger als ein Jahr nach der ersten Diagnose) nahmen an der EAST – AFNET 4 Studie teil. Sie wurden von 2011 bis 2016 in 135 Kliniken und Praxen in elf europäischen Ländern in die Studie eingeschlossen. Die Studienteilnehmer:innen wurden einer der beiden Behandlungsgruppen „früher Rhythmuserhalt“ oder „übliche Behandlung“ nach dem Zufallsprinzip zugeordnet (Randomisierung). Die Patient:innen in beiden Gruppen erhielten eine leitlinienkonforme Therapie, bestehend aus der Behandlung ihrer kardiovaskulären Begleiterkrankungen, Blutgerinnungshemmung und Frequenzregulierung.</p>



<p>Alle Patient:innen der Gruppe „früher Rhythmuserhalt“ erhielten nach der Randomisierung zusätzlich Antiarrhythmika oder eine Katheterablation. Sobald bei einem Mitglied dieser Gruppe Vorhofflimmern erneut auftrat, wurde die Therapie intensiviert mit dem Ziel, den normalen Sinusrhythmus durch eine Katheterablation und/oder antiarrhythmische Medikamente wiederherzustellen und möglichst dauerhaft zu erhalten.</p>



<p>Patient:innen der Gruppe „übliche Behandlung“ erhielten nur dann eine rhythmuserhaltende Therapie, wenn diese notwendig war, um durch Vorhofflimmern verursachte Symptome zu bessern, die trotz leitlinienkonformer frequenzregulierender Behandlung auftraten.</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p>Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen zusammenarbeiten, um die Behandlung von Vorhofflimmern durch koordinierte Forschung in Deutschland, Europa und weltweit zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT), Register und translationale Forschungsprojekte in Deutschland und weltweit durch. Das AFNET wurde vor über 20 Jahren erschaffen und anfangs vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der heutige Verein AFNET e.V. wurde 2010 gegründet und führt die Arbeiten fort. Projekte und Infrastrukturen des AFNET erhalten finanzielle Unterstützung vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), aus EU-Forschungsmitteln und von Industriepartnern. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Außerdem veranstaltet das AFNET regelmäßige Konsensuskonferenzen mit der European Heart Rhythm Association (EHRA). Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<p><a href="http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de">www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de</a></p>



<p><strong>Finanzielle Unterstützung: </strong>AFNET, BMBF, DZHK, EHRA, Deutsche Herzstiftung, Abbott, Sanofi</p>



<p></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Antikoagulation bei Device-detektiertem Vorhofflimmern bleibt individuelle Entscheidung</title>
		<link>https://www.af-net.eu/antikoagulation-bei-device-detektiertem-vorhofflimmern-bleibt-individuelle-entscheidung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Afnet Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 12:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Win-Ratio-Analyse bestätigte das primäre Ergebnis der NOAH – AFNET 6 Studie und fand bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern keinen Vorteil einer Antikoagulation mit Edoxaban gegenüber keiner Antikoagulation. Klinische Entscheidungen sollten sich daher an individuellen Faktoren orientieren. Die Ergebnisse wurden von Dr. Nina Becher, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, in einer Hotline Sitzung auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Madrid vorgestellt. (1,2) ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
        </div>
    </div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Mo, 01.09.2025</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-096b22b4c27bf2b7f102c72edb4925c2"><strong>Antikoagulation bei Device-detektiertem Vorhofflimmern bleibt individuelle Entscheidung</strong></h3>



<p>Presseinformation</p>



<p><strong><strong><strong>Eine Win-Ratio-Analyse bestätigte das primäre Ergebnis der NOAH – AFNET 6 Studie und fand bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern keinen Vorteil einer Antikoagulation mit Edoxaban gegenüber keiner Antikoagulation. Klinische Entscheidungen sollten sich daher an individuellen Faktoren orientieren. Die Ergebnisse wurden von Dr. Nina Becher, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, in einer Hotline Sitzung auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in Madrid vorgestellt. (1,2)</strong></strong></strong></p>



<p>Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern (DDAF) haben ein geringeres Schlaganfallrisiko als Patient:innen mit per EKG diagnostiziertem Vorhofflimmern (AF) und vergleichbaren Schlaganfall-Risikofaktoren. Welche der Patient:innen mit DDAF eine Antikoagulation zur Schlaganfallprävention benötigen, ist noch immer eine offene Frage.</p>



<p>Die primäre Analyse von NOAH – AFNET 6 (Non vitamin K antagonist Oral anticoagulants in patients with Atrial High-Rate episodes), einer vom AFNET durchgeführten, wissenschafts-initiierten Studie, hatte ergeben: Bei Patient:innen mit DDAF senkt die Antikoagulation zwar das relativ geringe Schlaganfallrisiko leicht, erhöht aber auch das Risiko schwerer Blutungen. Aufgrund der erwarteten Zunahme von Blutungsereignissen, während der Effekt zur Verhinderung von Schlaganfällen geringer als erwartet war, wurde die Studie vorzeitig abgebrochen. Die schwache Wirkung der Antikoagulation wurde auch in mehreren Untergruppen festgestellt. (3-9)</p>



<p>Dr. Becher erklärt: &#8222;Einige der Ereignisse, die in dem kombinierten Studienendpunkts von NOAH – AFNET 6 zusammengefasst sind, haben einen größeren Einfluss auf das Leben der Betroffenen als andere. Der Tod ist schwerwiegender als Blutungen. Deshalb haben wir eine Win-Ratio-Analyse durchgeführt. Diese statistische Methode ordnet die Ereignisse in einer hierarchischen Reihenfolge nach ihrer klinischen Bedeutung und liefert dadurch eine nuancierte Bewertung des Nutzens der oralen Antikoagulation bei Patient:innen mit DDAF und Schlaganfall-Risikofaktoren.&#8220;</p>



<p>Die Analyse umfasste insgesamt 2534 Patient:innen, die an der NOAH – AFNET 6 Studie teilgenommen hatten. Die Komponenten des zusammengesetzten primären Endpunktes wurden in der folgenden hierarchischen Reihenfolge verwendet: (1) Tod insgesamt, (2) Schlaganfall, (3) systemische Embolie, Myokardinfarkt oder Lungenembolie, und (4) schwere Blutungen. Darüber hinaus wurden Win Odds als Maß für die Anzahl der unentschiedenen Vergleiche zwischen Antikoagulanzien und Placebo berechnet. Dr. Becher erläutert: „Die Sensitivitätsanalyse umfasste auch verschiedene hierarchische Ordnungen, zum Beispiel Herz-Kreislauf-Tod anstelle der Gesamtsterblichkeit, und fügte zusätzliche Endpunkte hinzu, zum Beispiel die Lebensqualität.&#8220;</p>



<p>Es gibt zwei wesentliche Beobachtungen: Die meisten Patient:innen mit DDAF erlitten während der gesamten Nachbeobachtungszeit keine Komplikationen. Nach Einbeziehung von Todesfällen, thrombotischen Ereignissen und schweren Blutungen mit oder ohne Lebensqualität als zusätzlichem Endpunkt ergab diese Analyse bei Patient:innen mit DDAF keinen Vorteil einer Antikoagulation mit Edoxaban gegenüber keiner Antikoagulation. &nbsp;</p>



<p>Der AFNET-Vorstandsvorsitzende Prof. Paulus Kirchhof, UKE, wissenschaftlicher Leiter von NOAH – AFNET 6, kommt zu dem Schluss: &#8222;Die vorliegende Analyse deutet darauf hin, dass eine Behandlungsstrategie, die keine Antikoagulation und ein EKG alle sechs Monate vorsieht, bei den meisten Patient:innen mit DDAF akzeptabel ist. Individuelle Behandlungsentscheidungen sollten die Präferenzen der Patient:innen berücksichtigen. Weitere Analysen könnten dazu beitragen, Untergruppen von Patient:innen mit DDAF besser zu definieren, bei denen eine Antikoagulationstherapie ausreichend wirksam ist, um die Zunahme von Blutungen zu rechtfertigen.&#8220;</p>



<p></p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Publikationen</strong></p>



<p>(1) Becher N, Koellner G, Blomstrom-Lundqvist C, Camm AJ, Dan GA, Dichtl W, Goette A, De Groot JR, Mont L, Rohrer U, Schotten U, Toennis T, Vardas P, Zapf A, Kirchhof P. Effects of anticoagulation or placebo in patients with device-detected atrial fibrillation and multiple stroke risk factors: A win ratio and win odds analysis of the NOAH-AFNET 6 trial. Abstract ESC Congress 2025</p>



<p>(2) Becher N, Koellner G, Blomstrom-Lundqvist C, Camm AJ, Dan GA, Dichtl W, Goette A, De Groot JR, Mont L, Rohrer U, Schotten U, Toennis T, Vardas P, Zapf A, Kirchhof P. Effects of anticoagulation in patients with device-detected atrial fibrillation and multiple stroke risk factors: A Win Ratio analysis of the NOAH-AFNET 6 trial l. Eur Heart J Qual Care Clin Outcomes. 2025 Sep 01. &nbsp;DOI:10.1093/ehjqcco/qcaf087</p>



<p>(3) Kirchhof P, Toennis T, Goette A, et al. Anticoagulation with Edoxaban in Patients with Atrial High-Rate Episodes. N Engl J Med 2023; 389:1167-1179. DOI:10.1056/NEJMoa2303062.</p>



<p>(4) Toennis T, Bertaglia E, Brandes A, et al. The influence of Atrial High Rate Episodes on Stroke and Cardiovascular Death &#8211; An update. Europace. 2023 Jul 4;25(7). DOI:10.1093/europace/euad166.</p>



<p>(5) Becher N, Toennis T, Bertaglia E, et al. Anticoagulation with edoxaban in patients with long Atrial High-Rate Episodes ≥24 hours. Eur Heart J. 2024 Mar 7;45(10):837-849. DOI:10.1093/eurheartj/ehad771</p>



<p>(6) Lip YH, Nikorowitsch J, Sehner S et al. Oral anticoagulation in device-detected atrial fibrillation: effects of age, sex, cardiovascular comorbidities, and kidney function on outcomes in the NOAH-AFNET 6 trial. Eur Heart J. 2024 April 9. DOI:10.1093/eurheartj/ehae225</p>



<p>(7) Diener HC, Becher N, Sehner S, Toennis T et al. Anticoagulation in patients with device-detected atrial fibrillation with and without a prior stroke or transient ischemic attack. The NOAH-AFNET 6 trial. J Am Heart Assoc. 2024 Sep 3;13(17):e036429. DOI:10.1161/JAHA.124.036429</p>



<p>(8) McIntyre WF, Benz AP, Becher N, et al. Direct Oral Anticoagulants for Stroke Prevention in Patients with Device-Detected Atrial Fibrillation: A Study-Level Meta-Analysis of the NOAH-AFNET 6 and ARTESiA Trials. Circulation. 2024 Mar 26;149(13):981-988. DOI:10.1161/CIRCULATIONAHA.123.067512</p>



<p>(9) Schnabel RB, Benezet-Mazuecos J, Becher N, McIntyre WF et al. Anticoagulation in patients with device-detected atrial fibrillation with and without concomitant vascular disease – A combined secondary analysis of the NOAH-AFNET 6 and ARTESiA trials. Eur Heart J. 2024 Dec 7;45(46):4902-4916. DOI:10.1093/eurheartj/ehae596</p>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p>Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen zusammenarbeiten, um die Behandlung von Vorhofflimmern durch koordinierte Forschung in Deutschland, Europa und weltweit zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT), Register und translationale Forschungsprojekte in Deutschland und weltweit durch. Das AFNET wurde vor über 20 Jahren erschaffen und anfangs vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der heutige Verein AFNET e.V. wurde 2010 gegründet und führt die Arbeiten fort. Projekte und Infrastrukturen des AFNET erhalten finanzielle Unterstützung vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), aus EU-Forschungsmitteln und von Industriepartnern. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Außerdem veranstaltet das AFNET regelmäßige Konsensuskonferenzen mit der European Heart Rhythm Association (EHRA). Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<p><a href="http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de">www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de</a></p>



<p>Finanzielle Unterstützung der NOAH – AFNET 6 Studie: AFNET, DZHK, Daiichi Sankyo</p>



<p>Registrierung: NCT 02618577, ISRCTN 17309850</p>



<p></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>AFNET Podcast Episode 08 &#8211; Biomarker und Vorhofflimmern – Aktuelles Wissen aus der Forschung mit Prof. Dr. Larissa Fabritz</title>
		<link>https://www.af-net.eu/afnet-podcast-episode-08-biomarker-und-vorhofflimmern-aktuelles-wissen-aus-der-forschung-mit-prof-dr-larissa-fabritz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Afnet Redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 14:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.af-net.eu/?p=15348</guid>

					<description><![CDATA[In dieser Folge besprechen wir mit Frau Prof. Dr. Larissa Fabritz, aus Hamburg, was Biomarker sind, wie diese in der Diagnostik und Behandlung von Vorhofflimmern genutzt werden und erhalten einen spannenden Einblick in den aktuellen Stand der Wissenschaft.]]></description>
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            <h5>Podcasts</h5><h1> <strong>AFNET PODCAST</strong></h1>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p>Fr., 25.07.2025</p>



<h2 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-19482fb7517bc64317f1d726e45ea6cb">AFNET Podcast Episode 08 &#8211; Biomarker und Vorhofflimmern – Aktuelles Wissen aus der Forschung mit Prof. Dr. Larissa Fabritz</h2>



<p>In dieser Folge besprechen wir mit Frau Prof. Dr. Larissa Fabritz, aus Hamburg, was Biomarker sind, wie diese in der Diagnostik und Behandlung von Vorhofflimmern genutzt werden und erhalten einen spannenden Einblick in den aktuellen Stand der Wissenschaft.<br> </p>




</div>
</div>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg</title>
		<link>https://www.af-net.eu/afnet-bei-den-dgk-herztagen-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 12:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.af-net.eu/?p=15310</guid>

					<description><![CDATA[Beiträge AKTUELLES Do., 7. August 2025 AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg In diesem Jahr sind wir erstmalig auch mit einem eigenen Messestand bei&#160;den DGK-Herztagen vertreten – Sie finden uns in Halle H, Stand 41 (direkt am Treppenhaus 23). Besuchen Sie uns und kommen Sie mit uns ins Gespräch – wir freuen uns auf ... <a title="AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg" class="read-more" href="https://www.af-net.eu/afnet-bei-den-dgk-herztagen-in-hamburg/" aria-label="Mehr Informationen über AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg">Weiterlesen ...</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="header-small-aktuelles">
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
        </div>
    </div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Do., 7. August 2025</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fbed566b789c26726791f2e14a778c4"><strong><strong><strong><strong>AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg</strong></strong></strong></strong></h3>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-left">In diesem Jahr sind wir erstmalig auch mit einem eigenen Messestand bei&nbsp;den DGK-Herztagen vertreten – Sie finden uns in Halle H, Stand 41 (direkt am Treppenhaus 23).</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Besuchen Sie uns und kommen Sie mit uns ins Gespräch – wir freuen uns auf Sie!</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="256" height="178" src="https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2025/08/Ausschnitt-CCH_Herztage.png" alt="" class="wp-image-15285"/></figure>
</div>
</div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Die folgenden Meetings werden bei den DGK Herztagen stattfinden:</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>AFNET &#8211; Meeting:</strong> EASThigh Investigator meeting<br><strong>Datum &amp; Zeit:</strong> 26. September 2025 von 11:30 bis 12:25 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Raum 5, Congress Center Hamburg, Congressplatz 1, 20355 Hamburg</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>AFNET &#8211; Meeting:</strong> MAESTRIA Investigator meeting<br><strong>Datum &amp; Zeit:</strong> 26. September 2025 von 16:30 bis 18:00 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Raum 5, Congress Center Hamburg, Congressplatz 1, 20355 Hamburg</p>



<p></p>



<p></p>
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