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	<title>admin &#8211; AFNET e.V.</title>
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	<title>admin &#8211; AFNET e.V.</title>
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		<title>AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg</title>
		<link>https://www.af-net.eu/afnet-bei-den-dgk-herztagen-in-hamburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 12:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Beiträge AKTUELLES Do., 7. August 2025 AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg In diesem Jahr sind wir erstmalig auch mit einem eigenen Messestand bei&#160;den DGK-Herztagen vertreten – Sie finden uns in Halle H, Stand 41 (direkt am Treppenhaus 23). Besuchen Sie uns und kommen Sie mit uns ins Gespräch – wir freuen uns auf ... <a title="AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg" class="read-more" href="https://www.af-net.eu/afnet-bei-den-dgk-herztagen-in-hamburg/" aria-label="Mehr Informationen über AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg">Weiterlesen ...</a>]]></description>
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Do., 7. August 2025</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h3 class="wp-block-heading has-text-align-left has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-4fbed566b789c26726791f2e14a778c4"><strong><strong><strong><strong>AFNET bei den DGK Herztagen in Hamburg</strong></strong></strong></strong></h3>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-text-align-left wp-block-paragraph">In diesem Jahr sind wir erstmalig auch mit einem eigenen Messestand bei&nbsp;den DGK-Herztagen vertreten – Sie finden uns in Halle H, Stand 41 (direkt am Treppenhaus 23).</p>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Besuchen Sie uns und kommen Sie mit uns ins Gespräch – wir freuen uns auf Sie!</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="256" height="178" src="https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2025/08/Ausschnitt-CCH_Herztage.png" alt="" class="wp-image-15285"/></figure>
</div>
</div>



<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die folgenden Meetings werden bei den DGK Herztagen stattfinden:</strong></p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>AFNET &#8211; Meeting:</strong> EASThigh Investigator meeting<br><strong>Datum &amp; Zeit:</strong> 26. September 2025 von 11:30 bis 12:25 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Raum 5, Congress Center Hamburg, Congressplatz 1, 20355 Hamburg</p>



<div style="height:15px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>AFNET &#8211; Meeting:</strong> MAESTRIA Investigator meeting<br><strong>Datum &amp; Zeit:</strong> 26. September 2025 von 16:30 bis 18:00 Uhr<br><strong>Ort:</strong> Raum 5, Congress Center Hamburg, Congressplatz 1, 20355 Hamburg</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Behandlungsoption für akuten Schlaganfall bei Vorhofflimmern in der klinischen Prüfung</title>
		<link>https://www.af-net.eu/neue-behandlungsoption-fur-akuten-schlaganfall-bei-vorhofflimmern-in-der-klinischen-prufung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 12:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[Patient:innen mit einem akuten Schlaganfall und gleichzeitig bestehendem Vorhofflimmern haben ein besonders hohes Risiko für einen erneuten Schlaganfall und andere schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse. In einer europaweiten klinischen Studie unter Leitung von Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird jetzt  geprüft, ob eine frühe rhythmuserhaltende Behandlung Schlaganfälle effektiv und sicher verhindern kann.  Die EU fördert das Projekt in den kommenden sechs Jahren mit sieben Millionen Euro.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
        </div>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Do, 14.11.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-dc1ab8d33fd45d8c96060114031263a1">Neue Behandlungsoption für akuten Schlaganfall bei Vorhofflimmern in der klinischen Prüfung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Presseinformation</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Patient:innen mit einem akuten Schlaganfall und gleichzeitig bestehendem Vorhofflimmern haben ein besonders hohes Risiko für einen erneuten Schlaganfall und andere schwerwiegende kardiovaskuläre Ereignisse. In einer europaweiten klinischen Studie unter Leitung von Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) wird jetzt  geprüft, ob eine frühe rhythmuserhaltende Behandlung Schlaganfälle effektiv und sicher verhindern kann.  Die EU fördert das Projekt in den kommenden sechs Jahren mit sieben Millionen Euro.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der internationalen Studie EAST-STROKE („Early treatment of Atrial fibrillation for Stroke prevention Trial in acute STROKE”) erhalten Vorhofflimmerpatient:innen mit einem akuten ischämischen Schlaganfall zusätzlich zur üblichen Schlaganfall- und Vorhofflimmerbehandlung frühzeitig eine rhythmuserhaltende Therapie. Dabei handelt es sich um eine Behandlung mit Antiarrhytmika, einer Kardioversion und in Einzelfällen einer Vorhofflimmerablation. Mit diesen Maßnahmen kann der unregelmäßige Herzschlag der Betroffenen normalisiert werden. Vorbefunde legen nahe, dass dies Schlaganfälle und weitere kardiovaskuläre Ereignisse verhindern kann. Die bereits in der Vorhofflimmertherapie etablierte Behandlung wird bislang aufgrund möglicher Risiken und Nebenwirkungen bei akuten Schlaganfallpatient:innen selten eingesetzt. „Wenn die Studie die Ergebnisse unserer umfassenden Voruntersuchungen bestätigt, kann sie die klinische Praxis der Behandlung von Schlaganfallpatient:innen mit Vorhofflimmern weltweit verändern und helfen, viele tausend erneute Schlaganfälle zu verhindern“, sagt Projektkoordinator Prof. Dr. Götz Thomalla, Direktor der Klinik und Poliklinik für Neurologie des UKE.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Keine erhöhte Komplikationsrate nach zurückliegendem Schlaganfall</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie basiert vor allem auf Vorarbeiten von UKE-Wissenschaftler:innen. In der EAST-AFNET 4-Studie unter Leitung von Prof. Dr. Paulus Kirchhof, Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) und Klinik und Poliklinik für Kardiologie des UKE, konnte vor vier Jahren der Nutzen der frühen rhythmuserhaltenden Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern belegt werden. Dr. Märit Jensen, Klinik und Poliklinik für Neurologie des UKE, hat drei Jahre später zeigen können, dass diese Behandlung auch in der Subgruppe von Vorhofflimmerpatient:innen mit einem Schlaganfall in der Vorgeschichte einen besonders hohen Nutzen hat und sicher ist. In der jetzt anlaufenden Studie soll nun die rhythmuserhaltende Therapie bereits kurz nach dem akuten Schlaganfall begonnen werden. „Die Studie ist ein hervorragendes Beispiel für die Kooperation von Kardiologie und Neurologie bei der innovativen Behandlung von Patient:innen mit Schlaganfall“, sagt Prof. Kirchhof, Co-Koordinator der Studie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">EAST-STROKE wird im Rahmen von „Horizon Europe“ von der EU gefördert und zunächst in 42 Kliniken in Deutschland, Spanien, der Schweiz und den Niederlanden gestartet; die Teilnahme weiterer Länder ist im Verlauf geplant. Insgesamt sollen 1746 Patient:innen in die Studie eingeschlossen werden, der Studienstart ist für Anfang 2025 vorgesehen. „Der Plan für EAST-STROKE ist bereits auf große Resonanz gestoßen. Aktuell werden in einer internationalen Kooperation Partnerstudien unter anderem in Australien, Brasilien und den USA vorbereitet“, sagt Studienkoordinatorin Dr. Märit Jensen.</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen zusammenarbeiten, um die Behandlung von Vorhofflimmern durch koordinierte Forschung in Deutschland, Europa und weltweit zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT), Register und translationale Forschungsprojekte in Deutschland und weltweit durch. Das AFNET wurde vor über 20 Jahren erschaffen und anfangs vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der heutige Verein AFNET e.V. wurde 2010 gegründet und führt die Arbeiten fort. Projekte und Infrastrukturen des AFNET erhalten finanzielle Unterstützung vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), aus EU-Forschungsmitteln und von Industriepartnern. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Außerdem veranstaltet das AFNET regelmäßige Konsensuskonferenzen mit der European Heart Rhythm Association (EHRA). Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de">www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mendelstraße 11</p>



<p class="wp-block-paragraph">48149 Münster</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel.: 0251 9801330</p>



<p class="wp-block-paragraph">info@kompetenznetz-vorhofflimmern.de</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt für Rückfragen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Märit Jensen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klinik und Poliklinik für Neurologie</p>



<p class="wp-block-paragraph">Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Martinistraße 52</p>



<p class="wp-block-paragraph">20246 Hamburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Telefon: 040 7410-53770</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="mailto:m.jensen@uke.de">m.jensen@uke.de</a> &nbsp;&nbsp;</p>



<div style="height:40px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontakt Pressestelle</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmenskommunikation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Martinistraße 52</p>



<p class="wp-block-paragraph">20246 Hamburg</p>



<p class="wp-block-paragraph">Telefon: 040 7410-56061</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="mailto:presse@uke.de">presse@uke.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Prof. Dr. med. Thomas Meinertz</title>
		<link>https://www.af-net.eu/421-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2024 11:30:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[
Im Namen aller Mitglieder gratulieren wir unserem AFNET-Gründungsmitglied Herrn Prof. Dr. Meinertz nachträglich ganz herzlich zum 80. Geburtstag! 🎈]]></description>
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Do., 22.10.2024</p>



<h2 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-1ba3be9376f8f371f1af76dba18d9803">Prof. Dr. med. Thomas Meinertz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Namen aller Mitglieder gratulieren wir unserem AFNET-Gründungsmitglied Herrn Prof. Dr. Meinertz nachträglich ganz herzlich zum 80. Geburtstag! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f388.png" alt="🎈" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /><br>Wir wünschen alles Gute und viel Gesundheit für die kommenden Jahre. Herzlichen Dank für Ihren großen Einsatz und Ihr unermüdliches Engagement für das AFNET!<br>&nbsp;</p>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="857" src="https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-1024x857.jpg" alt="" class="wp-image-6436" srcset="https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-1024x857.jpg 1024w, https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-300x251.jpg 300w, https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-768x643.jpg 768w, https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-1536x1286.jpg 1536w, https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-2048x1715.jpg 2048w, https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-500x419.jpg 500w, https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-800x670.jpg 800w, https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-1280x1072.jpg 1280w, https://www.af-net.eu/wp-content/uploads/2024/10/AFNET-Bild-Meinertz-Kollage-zum-80.-Geburtstag-1920x1608.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Verbessert eine frühzeitige Katheterablation die Aussichten bei Menschen mit Vorhofflimmern und Begleiterkrankungen?</title>
		<link>https://www.af-net.eu/418-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2024 10:14:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[



Viele Patient:innen mit Vorhofflimmern erleiden Schlaganfälle, andere kardiovaskuläre Komplikationen oder sterben am Herztod. Eine frühe rhythmuserhaltende Behandlung kann einige dieser Ereignisse verhindern, wird jedoch älteren Patient:innen mit Begleitkrankheiten oft nicht angeboten. Die Katheterablation ist die wirksamste rhythmuserhaltende Therapie, wurde aber bisher vorwiegend bei jüngeren Menschen getestet. Das Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) initiierte daher die EASThigh – AFNET 11 Studie, um zu untersuchen, ob eine frühe Katheterablation die Folgen bei Patient:innen mit Vorhofflimmern und Begleitkrankheiten verringern kann. Am 14.10.2024 wurde die erste Patientin eingeschlossen.]]></description>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mo., 14.10.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-1775ef0d42f075278f557bc2ac07ba2d">Verbessert eine frühzeitige Katheterablation die Aussichten bei Menschen mit Vorhofflimmern und Begleiterkrankungen?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Presseinformation</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele Patient:innen mit Vorhofflimmern erleiden Schlaganfälle, andere kardiovaskuläre Komplikationen oder sterben am Herztod. Eine frühe rhythmuserhaltende Behandlung kann einige dieser Ereignisse verhindern, wird jedoch älteren Patient:innen mit Begleitkrankheiten oft nicht angeboten. Die Katheterablation ist die wirksamste rhythmuserhaltende Therapie, wurde aber bisher vorwiegend bei jüngeren Menschen getestet. Das Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET) initiierte daher die EASThigh – AFNET 11 Studie, um zu untersuchen, ob eine frühe Katheterablation die Folgen bei Patient:innen mit Vorhofflimmern und Begleitkrankheiten verringern kann. Am 14.10.2024 wurde die erste Patientin eingeschlossen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weltweit leidet eine wachsende Zahl von Menschen an Vorhofflimmern. Die Betroffenen haben ein erhöhtes Risiko für Schlaganfall, Herzschwäche, Tod und Demenz. Viele Patient:innen entwickeln Vorhofflimmern im hohen Alter, und ältere Menschen mit kardiovaskulären Begleiterkrankungen haben das höchste Risiko für vorhofflimmerbedingte Komplikationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 2020 erfolgreich abgeschlossene EAST – AFNET 4 Studie und nachfolgende Subanalysen haben gezeigt, dass eine frühzeitig eingeleitete systematische rhythmuserhaltende Therapie bei allen Patient:innen, die Antiarrhythmika oder eine Vorhofflimmerablation erhalten, die mit Vorhofflimmern verbundenen Komplikationen im Vergleich zur üblichen Behandlung verringern kann (1). Diese Ergebnisse und nachfolgende Analysen anderer Studien führten zu einem Paradigmenwechsel bei der Behandlung von Vorhofflimmern hin zu einem früheren und breiteren Einsatz der rhythmuserhaltenden Therapie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorab festgelegte sekundäre Analysen der EAST – AFNET 4 Daten ergeben, dass Patient:innen mit Vorhofflimmern und mehreren zusätzlichen Erkrankungen am meisten von einer frühen rhythmuserhaltenden Therapie profitieren (2). Diese positive Wirkung einer frühen rhythmuserhaltenden Behandlung wird durch das Erreichen eines Sinusrhythmus vermittelt (3). Die Vorhofflimmerablation ist die wirksamste rhythmuserhaltende Behandlung und daher eine attraktive Therapie zum Rhythmuserhalt bei Patient:innen mit vielen Begleiterkrankungen, die viele weitere Medikamente benötigen und ein hohes Risiko für Vorhofflimmer-Rezidive haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EASThigh – AFNET 11 (Early atrial fibrillation ablation for stroke prevention in patients with high comorbidity burden) Studie testet deshalb die frühzeitige Vorhofflimmerablation in den Pulmonalvenen als rhythmuserhaltende Therapie der ersten Wahl bei älteren Patient:innen mit mehreren Begleiterkrankungen, definiert durch einen CHA2DS2VASc Score von 4 oder höher.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Eintritt in die Studie werden alle Teilnehmer:innen nach dem Zufallsprinzip einer von zwei gleich großen Gruppen zugeordnet, wo sie entweder eine frühe Vorhofflimmerablation mit etablierten Single-Shot-Geräten oder die heute übliche Behandlung mit Antikoagulation und leitliniengerechter Behandlung bestehender Begleiterkrankungen erhalten. EASThigh – AFNET 11 plant den Einschluss von etwa 2350 Patient:innen an 200 Standorten in Europa, Kanada und Australien. Zur Beurteilung der Wirksamkeit (primary outcome) werden kardiovaskuläre Todesfälle, Schlaganfälle und Krankenhausaufenthalte aufgrund von Herzschwäche untersucht. Die Sicherheit wird anhand von Komplikationen im Zusammenhang mit der Ablation und anhand von Todesfällen bewertet (safety outcome).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die rhythmuserhaltende Therapie und insbesondere die Ablation von Vorhofflimmern wird bei älteren Patient:innen mit Vorhofflimmern und Begleiterkrankungen noch nicht häufig eingesetzt. Die Studie wird die Sicherheit und Wirksamkeit der frühen Vorhofflimmerablation in dieser unzureichend erforschten Bevölkerungsgruppe untersuchen. Obwohl die Vorhofflimmerablation eine ausgereifte Technologie ist, gibt es nur wenige kontrollierte Studien zur Sicherheit der Vorhofflimmerablation bei älteren Menschen mit Vorhofflimmern und Begleiterkrankungen. Die EASThigh – AFNET 11 Wissenschaftler:innen wollen diese Evidenzlücke schließen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der internationale Studienleiter von EASThigh – AFNET 11 und Vorstandsvorsitzende des AFNET, Prof. Paulus Kirchhof, Universitätsklinikum Eppendorf (UKE), Hamburg, verdeutlicht die Rolle der Katheterablation: &#8222;Die komplikationsverhindernde Wirkung des frühen Rhythmuserhalts beruhte in der EAST – AFNET 4 Studie vor allem auf dem sicheren Einsatz von etablierten Antiarrhythmika. EASThigh – AFNET 11 untersucht eine effektivere rhythmuserhaltende Therapie, nämlich die Vorhofflimmerablation. Dies ist ein logischer und wichtiger nächster Schritt, um die Rolle der frühzeitigen Vorhofflimmerablation zur Unterstützung unserer Patient:innen mit Vorhofflimmern zu bestimmen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Andreas Goette, St. Vincenz-Krankenhaus Paderborn, Deutschland, Mitglied des wissenschaftlichen Lenkungsgremiums von EASThigh – AFNET 11 und des AFNET Vorstands, formuliert die Erwartungen an die Studie wie folgt: &#8222;Die Ergebnisse werden in die Praxisleitlinien und in die Routineversorgung einfließen und dazu beitragen, die beste Behandlung für Patient:innen mit Vorhofflimmern und mehreren Begleiterkrankungen zu definieren. Die Ergebnisse der EASThigh – AFNET 11 Studie haben ein großes Potenzial, zu einem gesünderen Altern in einer großen Bevölkerungsgruppe mit erhöhtem Risiko für vorzeitigen Tod, Schlaganfall und Herzschwäche beizutragen.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Ko-Leiter der EASThigh – AFNET 11 Studie, Dr. Andreas Rillig, UKE, erklärt: „Um die Sicherheit zu maximieren und eine konsistente Wirksamkeit zu gewährleisten, soll die frühe Vorhofflimmerablation in EASThigh – AFNET 11 durch eine Single Shot-Kryoballon-basierte Isolierung der Lungenvenen durchgeführt werden. EASThigh – AFNET 11 ist eine Teamleistung, dank derer es gelungen ist, heute die erste Patientin zu randomisieren.&#8220;&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">EASThigh – AFNET 11 ist wie EAST – AFNET 4 eine wissenschaftsinitiierte Studie (IIT), die zwei zugelassene Behandlungsstrategien bei Patient:innen mit Vorhofflimmern vergleicht. Sponsor der Studie ist AFNET. Die Studie wurde vom Global Cardiovascular Research Funders Forum befürwortet wird derzeit von der Else Kröner-Fresenius-Stiftung (EKFS), anderen öffentlichen Geldgebern und von Medtronic finanziert. Zu den Mitgliedern des Lenkungsgremiums gehören Paulus Kirchhof AFNET und Hamburg, Andreas Rillig, Hamburg, Jason Andrade, Vancouver, Kanada, Andreas Goette, AFNET und Paderborn, José Merino, Madrid, Spanien, Andreas Metzner, Hamburg, Jens Cosedis Nielsen, Aarhus, Dänemark, Andre Ng, Leicester, Großbritannien, Sam Riahi, Aalborg, Dänemark, Prash Sanders, Adelaide, Australien, Ulrich Schotten, AFNET und Maastricht, Niederlande, Kevin Vernooy, Maastricht, Stephan Willems, AFNET und Hamburg und Antonia Zapf, AFNET und Hamburg, sowie ein Patient:innenvertreter, der die Perspektive der Betroffenen mit einbringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Publikationen</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Kirchhof P, Camm AJ, Goette A, Brandes A, Eckardt L, Elvan A, Fetsch T, van Gelder IC, Haase D, Haegeli LM, Hamann F, Heidbüchel H, Hindricks G, Kautzner J, Kuck K-H, Mont L, Ng GA, Rekosz J, Schön N, Schotten U, Suling A, Taggeselle J, Themistoclakis S, Vettorazzi E, Vardas P, Wegscheider K, Willems S, Crijns HJGM, Breithardt G, for the EAST–AFNET 4 trial investigators. Early rhythm control therapy in patients with atrial fibrillation. N Engl J Med 2020; 383:1305-1316. DOI: 10.1056/NEJMoa2019422</li>



<li>Rillig A, Borof K, Breithardt G, Camm AJ, Crijns HJGM, Goette A, Kuck KH, Metzner A, Vardas P, Vettorazzi E, Wegscheider K, Zapf A, Kirchhof P. Early rhythm control in patients with atrial fibrillation and high comorbidity burden. Circulation. 2022 Sep 13;146(11):836-847. DOI: 10.1161/CIRCULATIONAHA.122.060274</li>



<li>Eckardt L et al. Attaining sinus rhythm mediates improved outcome with early rhythm control therapy of atrial fibrillation: the EAST – AFNET 4 trial. Eur Heart J, 2022 Oct 21;43(40):4127-4144. DOI: 10.1093/eurheartj/ehac471</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Registrierung</strong>: NCT06324188</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EAST – AFNET 4 Studie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">EAST – AFNET 4 wurde 2020 abgeschlossen. In der wissenschaftsinitiierten Studie wurden zwei unterschiedliche Behandlungsstrategien bei Vorhofflimmern verglichen wurden. Die EAST – AFNET 4 Studie testete, ob eine frühe und umfassende rhythmuserhaltende Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern kardiovaskuläre Komplikationen besser verhindert als die übliche Behandlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt 2789 Menschen mit frühem Vorhofflimmern (weniger als ein Jahr nach der ersten Diagnose) und mindestens zwei Herz-Kreislauf-Erkrankungen (annähernd ein CHA₂DS₂-VASc-Score von mindestens 2) nahmen an der EAST – AFNET 4 Studie teil. Sie wurden von 2011 bis 2016 in 135 Kliniken und Praxen in elf europäischen Ländern in die Studie eingeschlossen. Die Studienteilnehmer:innen wurden einer der beiden Behandlungsgruppen „früher Rhythmuserhalt“ oder „übliche Behandlung“ nach dem Zufallsprinzip zugeordnet (Randomisierung). Die Patient:innen in beiden Gruppen erhielten eine von den Leitlinien empfohlene Behandlung kardiovaskulärer Begleiterkrankungen, Blutgerinnungshemmung und Frequenzregulierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Patient:innen der Gruppe „früher Rhythmuserhalt“ erhielten nach der Randomisierung zusätzlich Antiarrhythmika oder eine Katheterablation (von den lokalen Studienteams ausgewählt). Die rhythmuserhaltende Therapie wurde durch Vorhofflimmerablation und/oder Antiarrhythmika eskaliert, wenn ein rezidivierendes Vorhofflimmern klinisch oder per EKG dokumentiert wurde, einschließlich der Überwachung mit vom Patienten selbst betriebenen EKG-Geräten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Patient:innen der Gruppe „übliche Behandlung“ wurden zunächst frequenzregulierend behandelt. Eine rhythmuserhaltende Therapie entsprechend den geltenden Leitlinien wurde nur eingesetzt, um durch Vorhofflimmern verursachte Symptome zu bessern, die trotz optimaler Frequenzregulierung auftraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In mehreren Veröffentlichungen wurde über die Auswirkungen der frühen rhythmuserhaltenden Therapie in verschiedenen Subpopulationen berichtet sowie über die Wechselwirkung der frühen rhythmuserhaltenden Therapie mit genetischen Daten und Biomolekülkonzentrationen in der EAST – AFNET 4 Biomolekülstudie.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EAST – AFNET 4 Subanalysen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rillig A et al. Early rhythm control therapy in patients with heart failure. Circulation 2021;144(11):845-858. DOI: 10.1161/CIRCULATIONAHA.121.056323</li>



<li>Metzner A et al. Anticoagulation, therapy of concomitant conditions, and early rhythm control therapy: a detailed analysis of treatment patterns in the EAST &#8211; AFNET 4 trial. EP Europace 2022; 24:552–564. DOI: 10.1093/europace/euab200</li>



<li>Willems S et al. Systematic, early rhythm control therapy equally improves outcomes in asymptomatic and symptomatic patients with atrial fibrillation: the EAST-AFNET 4 Trial. Eur Heart J. 2022; 43:1219-1230. DOI: 10.1093/eurheartj/ehab593</li>



<li>Goette A et al. Presenting Pattern of Atrial Fibrillation and Outcomes of Early Rhythm Control Therapy. J Am Coll Cardiol. 2022; 80:283-95. DOI: 10.1016/j.jacc.2022.04.058</li>



<li>Rillig A et al. Early rhythm control in patients with atrial fibrillation and high comorbidity burden. Circulation. 2022 Sep 13;146(11):836-847. DOI: 10.1161/CIRCULATIONAHA.122.060274</li>



<li>Eckardt L et al. Attaining sinus rhythm mediates improved outcome with early rhythm control therapy of atrial fibrillation: the EAST – AFNET 4 trial. Eur Heart J, 2022 Oct 21;43(40):4127-4144. DOI: 10.1093/eurheartj/ehac471</li>



<li>Jensen M et al. Early rhythm-control therapy for atrial fibrillation in patients with a history of stroke: a subgroup analysis of the EAST- AFNET 4 trial. Lancet Neurol 2023; 22: 45–54. DOI: 10.1016/PIIS1474-4422(22)00436-7 </li>



<li>Van Gelder IC et al; EAST-AFNET 4 Trial Investigators. Sex Differences in Early Rhythm Control of Atrial Fibrillation in the EAST-AFNET 4 Trial. J Am Coll Cardiol. 2023 Feb 28;81(8):845-847. DOI: 10.1016/j.jacc.2022.12.011</li>



<li>Gottschalk S et al. Cost- effectiveness of early rhythm-control versus usual care in atrial fibrillation care: an analysis based on the German subsample of the EAST-AFNET 4 trial. EP Europace 2023 May 19;25(5). DOI: 10.1093/europace/euad051</li>



<li>Kany S et al. Association of genetic risk and outcomes in patients with early rhythm control therapy in atrial fibrillation: results from the EAST-AFNET4 study. Cardiovasc Res 2023 Aug 7;119(9):1799-1810. DOI: 10.1093/cvr/cvad027</li>



<li>Fabritz L et al. Blood-based cardiometabolic phenotypes in atrial fibrillation and their associated risk: EAST-AFNET 4 biomolecule study. Cardiovasc Res 2024. DOI: 10.1093/cvr/cvae067</li>



<li><span lang="EN-US">Rillig A et al. </span><span lang="EN-US">Safety and efficacy of long-term sodium channel blocker therapy for early rhythm control: the EAST-AFNET 4 trial. </span>Europace 2024 Jun 3;26(6). DOI: 10.1093/europace/euae121</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetzwerk, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen zusammenarbeiten, um die Behandlung von Vorhofflimmern durch koordinierte Forschung in Deutschland, Europa und weltweit zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT), Register und translationale Forschungsprojekte in Deutschland und weltweit durch. Das AFNET wurde vor über 20 Jahren erschaffen und anfangs vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Der heutige Verein AFNET e.V. wurde 2010 gegründet und führt die Arbeiten fort. Projekte und Infrastrukturen des AFNET erhalten finanzielle Unterstützung vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), aus EU-Forschungsmitteln und von Industriepartnern. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Außerdem veranstaltet das AFNET regelmäßige Konsensuskonferenzen mit der European Heart Rhythm Association (EHRA). Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de">www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mendelstraße 11</p>



<p class="wp-block-paragraph">48149 Münster</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel.: 0251 9801330</p>



<p class="wp-block-paragraph">info@kompetenznetz-vorhofflimmern.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Angelika Leute</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel: 0202 2623395</p>



<p class="wp-block-paragraph">a.leute@t-online.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Device-detektiertes Vorhofflimmern: Antikoagulation kann bei Gefäßerkrankungen von größerem Nutzen sein</title>
		<link>https://www.af-net.eu/409-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 09:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tender-lederberg.94-130-216-58.plesk.page/409-2/</guid>

					<description><![CDATA[
Eine kombinierte Subgruppenanalyse der ähnlichen Studien NOAH – AFNET 6 (1) und ARTESiA (2) ergab: Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und gleichzeitiger Gefäßerkrankung haben ein höheres Risiko für Schlaganfälle und kardiovaskuläre Ereignisse und profitieren möglicherweise stärker von einer oralen Antikoagulation als ohne Gefäßerkrankung. Die Ergebnisse wurden von AFNET Lenkungsausschussmitglied Prof. Renate Schnabel, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, Deutschland, auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in London am 02.09.2024 vorgestellt und im European Heart Journal (3) veröffentlicht. 

Bei Device-detektiertem Vorhofflimmern handelt es sich um kurze und typischerweise seltene Episoden von Vorhofflimmern, die von Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder implantierten Ereignisrekordern erkannt werden. Bei einem Fünftel aller Patient:innen mit einem am Herzen implantierten elektronischen Gerät kommt es zu Device-detektiertem Vorhofflimmern (4). Device-detektiertes Vorhofflimmern kann zu einem Schlaganfall führen, aber das Schlaganfallrisiko bei Device-detektiertem Vorhofflimmern scheint geringer zu sein als bei EKG-dokumentiertem Vorhofflimmern (1 Prozent pro Jahr).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mo., 02.09.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-5f376e42e3dbf7b22015bcc7b3759868">Device-detektiertes Vorhofflimmern: Antikoagulation kann bei Gefäßerkrankungen von größerem Nutzen sein</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Presseinformation</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine kombinierte Subgruppenanalyse der ähnlichen Studien NOAH – AFNET 6 (1) und ARTESiA (2) ergab: Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und gleichzeitiger Gefäßerkrankung haben ein höheres Risiko für Schlaganfälle und kardiovaskuläre Ereignisse und profitieren möglicherweise stärker von einer oralen Antikoagulation als ohne Gefäßerkrankung. Die Ergebnisse wurden von AFNET Lenkungsausschussmitglied Prof. Renate Schnabel, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, Deutschland, auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in London am 02.09.2024 vorgestellt und im European Heart Journal (3) veröffentlicht. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Device-detektiertem Vorhofflimmern handelt es sich um kurze und typischerweise seltene Episoden von Vorhofflimmern, die von Herzschrittmachern, Defibrillatoren oder implantierten Ereignisrekordern erkannt werden. Bei einem Fünftel aller Patient:innen mit einem am Herzen implantierten elektronischen Gerät kommt es zu Device-detektiertem Vorhofflimmern (4). Device-detektiertes Vorhofflimmern kann zu einem Schlaganfall führen, aber das Schlaganfallrisiko bei Device-detektiertem Vorhofflimmern scheint geringer zu sein als bei EKG-dokumentiertem Vorhofflimmern (1 Prozent pro Jahr).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei aktuelle Studien, NOAH – AFNET 6 und ARTESiA, untersuchten den Nutzen einer Antikoagulation bei Menschen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und Schlaganfall-Risikofaktoren, aber ohne EKG-dokumentiertes Vorhofflimmern. In beiden Studien wurden die Teilnehmer:innen nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt, von denen die eine Gruppe eine Antikoagulation (Edoxaban in NOAH – AFNET 6 und Apixaban in ARTESiA) und die andere Gruppe keine Antikoagulation erhielt, mit dem Ziel, die Wirksamkeit und Sicherheit in beiden Gruppen zu vergleichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NOAH – AFNET 6 (Non vitamin K antagonist Oral anticoagulants in patients with Atrial High-rate episodes), eine vom AFNET durchgeführte Wissenschafts-initiierte Studie, wurde aufgrund einer erwarteten Zunahme von Blutungsereignissen bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern vorzeitig abgebrochen, während die Schlaganfall-verhindernde Wirkung geringer als erwartet ausfiel (1). Die schwache Wirkung der Antikoagulation wurde auch bei mehreren Untergruppen festgestellt, darunter Patient:innen mit langen Episoden von Device-detektiertem Vorhofflimmern (5), Patient:innen mit vielen Begleiterkrankungen (6) und Patient:innen mit einem früheren Schlaganfall (7).</p>



<p class="wp-block-paragraph">ARTESiA (Apixaban for the Reduction of Thrombo-Embolism in Patients with Device-Detected Sub-Clinical Atrial Fibrillation) bestätigte die niedrige Schlaganfallrate bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und zeigte eine geringe Schlaganfall-reduzierende Wirkung der Antikoagulation (2). Eine Meta-Analyse der Studien NOAH – AFNET 6 und ARTESiA bestätigte eine Zunahme von Blutungen und stellte eine geringe Abnahme von ischämischen Schlaganfällen unter Antikoagulation fest (8).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Schnabel, wissenschaftliche Leiterin der kombinierten NOAH – AFNET 6 / ARTESiA Subanalyse, die jetzt auf dem ESC Kongress vorgestellt wurde, erläutert den Hintergrund dieser Forschung: „Etwa die Hälfte der Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern hat eine begleitende Gefäßerkrankung, das heißt einen früheren Schlaganfall oder eine transitorische ischämische Attacke (TIA), eine koronare oder periphere Gefäßerkrankung. Das Hauptziel unserer vorab festgelegten Subgruppenanalyse bestand darin, festzustellen, ob Gefäßerkrankungen die Wirksamkeit und Sicherheit der oralen Antikoagulations-Therapie bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern beeinflussen. Die Ergebnisse aus NOAH – AFNET 6 wurden in einer vordefinierten Sekundäranalyse aus ARTESiA validiert und einer Meta-Analyse unterzogen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Etwa die Hälfte der Studienpopulation von NOAH – AFNET 6 und ARTESiA (56 Prozent in NOAH – AFNET 6; 46 Prozent in ARTESiA) hatte eine begleitende Gefäßerkrankung mit einer bestehenden Indikation für eine Acetylsalicylsäure-Therapie. Bei diesen Patient:innen traten Schlaganfall, Herzinfarkt, systemische oder Lungenembolie oder kardiovaskulärer Tod mit Antikoagulation seltener auf als ohne (3,9 Prozent gegenüber 5,0 Prozent pro Patientenjahr in NOAH – AFNET 6 und 3,2 Prozent gegenüber 4,4 Prozent pro Patientenjahr in ARTESiA). Ohne Gefäßerkrankung waren die Ergebnisse mit und ohne Antikoagulation gleich (2,7 Prozent pro Patientenjahr in NOAH – AFNET 6 und 2,3 Prozent pro Patientenjahr in ARTESiA in beiden Gruppen). Die Meta-Analyse ergab übereinstimmende Ergebnisse für beide Studien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Antikoagulation führte zu einer vergleichbaren Zunahme schwerer Blutungen bei Patient:innen mit Gefäßerkrankungen (Edoxaban 2,1 Prozent pro Patientenjahr; keine Antikoagulation 1,3 Prozent pro Patientenjahr; Apixaban 1,7 Prozent pro Patientenjahr; keine Antikoagulation 1,1 Prozent pro Patientenjahr) und bei Patient:innen ohne Gefäßerkrankungen (Edoxaban 2,2 Prozent pro Patientenjahr; keine Antikoagulation 0,6 Prozent pro Patientenjahr; Apixaban 1,4 Prozent pro Patientenjahr; keine Antikoagulation 1,1 Prozent pro Patientenjahr).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorstandsvorsitzende des AFNET Prof. Paulus Kirchhof, UKE, wissenschaftlicher Leiter der NOAH – AFNET 6 Studie und, schlussfolgert: „Diese kombinierte NOAH – AFNET 6 und ARTESiA Subanalyse deutet darauf hin, dass die Antikoagulation unterschiedlich wirkt, je nachdem ob zusätzlich zum Device-detektierten Vorhofflimmern eine Gefäßerkrankung vorliegt oder nicht. In der Hochrisiko-Untergruppe der Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und Gefäßerkrankungen scheint eine Antikoagulation thromboembolische Ereignisse stärker zu reduzieren als bei Patient:innen ohne Gefäßerkrankungen. Diese Daten können die gemeinsame klinische Entscheidungsfindung zur Antikoagulations-Therapie bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern unterstützen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Publikationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">(1) Kirchhof P, Toennis T, Goette A, et al. Anticoagulation with Edoxaban in Patients with Atrial High-Rate Episodes. N Engl J Med 2023; 389:1167-1179. DOI: 10.1056/NEJMoa2303062.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(2) Healey JS, Lopes RD, Granger CB et al. Apixaban for Stroke Prevention in Subclinical Atrial Fibrillation. N Engl J Med 2024; 390:107-117. DOI: 10.1056/NEJMoa2310234.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(3) Schnabel R et al. Anticoagulation in patients with device-detected atrial fibrillation with and without concomitant vascular disease – A combined secondary analysis of the NOAH-AFNET 6 and ARTESiA trials. Eur Heart J, accepted. DOI: 10.1093/eurheartj/ehae596</p>



<p class="wp-block-paragraph">(4) Toennis T, Bertaglia E, Brandes A, et al. The influence of Atrial High Rate Episodes on Stroke and Cardiovascular Death &#8211; An update. Europace. 2023 Jul 4;25(7). DOI: 10.1093/europace/euad166.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(5) Becher N, Toennis T, Bertaglia E, et al. Anticoagulation with edoxaban in patients with long Atrial High-Rate Episodes ≥24 hours. Eur Heart J. 2024 Mar 7;45(10):837-849. DOI: 10.1093/eurheartj/ehad771</p>



<p class="wp-block-paragraph">(6) Lip YH, Nikorowitsch J, Sehner S et al. Oral anticoagulation in device-detected atrial fibrillation: effects of age, sex, cardiovascular comorbidities, and kidney function on outcomes in the NOAH-AFNET 6 trial. Eur Heart J. 2024 April 9. DOI: 10.1093/eurheartj/ehae225</p>



<p class="wp-block-paragraph">(7) Diener HC, Becher N, Sehner S, Toennis T et al. Anticoagulation in patients with device-detected atrial fibrillation with and without a prior stroke or transient ischemic attack. The NOAH-AFNET 6 trial. JAHA, in press.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(8) McIntyre WF, Benz AP, Becher N, et al. Direct Oral Anticoagulants for Stroke Prevention in Patients with Device-Detected Atrial Fibrillation: A Study-Level Meta-Analysis of the NOAH-AFNET 6 and ARTESiA Trials. Circulation. 2023. DOI: 10.1161/CIRCULATIONAHA.123.067512</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Finanzielle Unterstützung der NOAH-AFNET 6 Studie:&nbsp;</strong>AFNET, DZHK, Daiichi Sankyo</p>



<p class="wp-block-paragraph">Registrierung: NCT 02618577, ISRCTN 17309850</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetz, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen deutschlandweit zusammenarbeiten. Ziel des Netzwerks ist es, die Behandlung und Versorgung von Patient:innen mit Vorhofflimmern in Deutschland, Europa und weltweit durch koordinierte Forschung zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT) und Register auf nationaler und internationaler Ebene sowie translationale Forschungsprojekte durch. Der Verein ist aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenznetz Vorhofflimmern hervorgegangen. Seit Januar 2015 werden einzelne Projekte und Infrastrukturen des AFNET vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) sowie einige Projekte aus EU-Forschungsmitteln gefördert. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de">www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mendelstraße 11</p>



<p class="wp-block-paragraph">48149 Münster</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel.: 0251 9801330</p>



<p class="wp-block-paragraph">info@kompetenznetz-vorhofflimmern.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Pressekontakt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Angelika Leute</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel: 0202 2623395</p>



<p class="wp-block-paragraph">a.leute@t-online.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Biomarker sagen künftigen Sinusrhythmus bei Patient:innen mit Vorhofflimmern voraus</title>
		<link>https://www.af-net.eu/408-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 09:37:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tender-lederberg.94-130-216-58.plesk.page/408-2/</guid>

					<description><![CDATA[
Niedrige Konzentrationen dreier ausgewählter Biomarker im Blut von Patient:innen mit Vorhofflimmern weisen auf Patient:innen hin, die eine hohe Chance haben, einen Sinusrhythmus zu erreichen. Dies ist das wichtigste Ergebnis dieser Analyse der EAST – AFNET 4 Biomolekülstudie. Die Ergebnisse wurden heute von AFNET Lenkungsausschussmitglied Prof. Larissa Fabritz, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE), Hamburg, Deutschland, auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in London vorgestellt und im European Heart Journal veröffentlicht (1). 

Vorhofflimmern (AF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung bei älteren Menschen. Vorhofflimmern tritt häufig bei Patient:innen mit kardiovaskulären Begleiterkrankungen auf. Das erneute Auftreten von Vorhofflimmern wird durch die Wechselwirkungen zwischen kardiovaskulären Erkrankungen und der rhythmuserhaltenden Therapie bestimmt. Die Faktoren, die zum Erreichen des Sinusrhythmus während der Beobachtungszeit führen, sind nicht gut bekannt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Fr., 31.08.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-487080054630bb9b00b833796fede7bb">Biomarker sagen künftigen Sinusrhythmus bei Patient:innen mit Vorhofflimmern voraus</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Presseinformation</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Niedrige Konzentrationen dreier ausgewählter Biomarker im Blut von Patient:innen mit Vorhofflimmern weisen auf Patient:innen hin, die eine hohe Chance haben, einen Sinusrhythmus zu erreichen. Dies ist das wichtigste Ergebnis dieser Analyse der EAST – AFNET 4 Biomolekülstudie. Die Ergebnisse wurden heute von AFNET Lenkungsausschussmitglied Prof. Larissa Fabritz, Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE), Hamburg, Deutschland, auf dem Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in London vorgestellt und im European Heart Journal veröffentlicht (1). </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Vorhofflimmern (AF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung bei älteren Menschen. Vorhofflimmern tritt häufig bei Patient:innen mit kardiovaskulären Begleiterkrankungen auf. Das erneute Auftreten von Vorhofflimmern wird durch die Wechselwirkungen zwischen kardiovaskulären Erkrankungen und der rhythmuserhaltenden Therapie bestimmt. Die Faktoren, die zum Erreichen des Sinusrhythmus während der Beobachtungszeit führen, sind nicht gut bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EAST – AFNET 4 Studie (Early Treatment of Atrial Fibrillation for Stroke Prevention) hat gezeigt: Ein frühzeitiger Rhythmuserhalt – durch Antiarrhythmika oder eine Vorhofflimmerablation – innerhalb eines Jahres nach der Diagnose Vorhofflimmern erzielte bei 2789 Patient:innen mit frühem Vorhofflimmern und kardiovaskulären Risikofaktoren über einen Zeitraum von fünf Jahren bessere Ergebnisse als die übliche Behandlung (2). Eine Reihe von Subanalysen des EAST – AFNET 4 Datensatzes verifizierte die Ergebnisse für verschiedene Untergruppen. (3-12). Eine in die EAST – AFNET 4 Studie eingebettete Biomolekülstudie ergab, dass die Biomolekülkonzentrationen im Blut von Vorhofflimmerpatient:innen dazu verwendet werden können, Patient:innen mit hohem und niedrigem kardiovaskulärem Risiko zu identifizieren (13).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der AFNET Vorstandsvorsitzende Prof. Paulus Kirchhof, UKE, wissenschaftlicher Leiter von EAST – AFNET 4, erklärt: „Die Wahrscheinlichkeit für das Erreichen des Sinusrhythmus vorherzusagen, könnte helfen, Patient:innen zu identifizieren, die eine intensive rhythmuserhaltende Therapie benötigen. Der in der EAST – AFNET 4 Studie nachgewiesene Effekt, dass eine frühzeitige rhythmuserhaltende Therapie kardiovaskuläre Komplikationen verhindert, wird hauptsächlich durch den Sinusrhythmus bei der zwölfmonatigen Nachbeobachtung vermittelt. In dieser neuen Analyse wollten wir untersuchen, welche Biomarker für die Vorhersage des Sinusrhythmus nach zwölf Monaten bei Patient:innen mit Vorhofflimmern mit und ohne frühe rhythmuserhaltende Behandlung verwendet werden können.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">14 Biomarker, die die mit Vorhofflimmern verbundenen kardiovaskulären Krankheitsprozesse widerspiegeln, wurden im Blut von 1586 Teilnehmern der EAST – AFNET 4 Biomolekülstudie quantitativ bestimmt. Drei dieser Biomarker – ANGPT2, BMP10 und NT-proBNP – erwiesen sich als mit dem zukünftigen Sinusrhythmus verbunden. Höhere Ausgangskonzentrationen dieser Biomarker gingen unabhängig voneinander mit einer geringeren Wahrscheinlichkeit eines Sinusrhythmus nach zwölf Monaten einher, und niedrige Konzentrationen von ANGPT2, BMP10 und NT-proBNP sagten einen Sinusrhythmus während der Nachbeobachtung voraus. Die Vorhersagekraft von NT-proBNP war bei Patient:innen, die eine frühe rhythmuserhaltende Therapie erhielten, weniger ausgeprägt (Pinteraction=0,033). Die Analyse des Herzrhythmus nach 24 Monaten und die externe Validierung bestätigten die Ergebnisse.&nbsp;Prof. Fabritz schlussfolgert: „Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass die drei Biomarker NT-proBNP, ANGPT2 und BMP10 Patient:innen mit Vorhofflimmern identifizieren, die ein hohes Risiko haben, in Zukunft keinen Sinusrhythmus mehr zu erreichen. Die Krankheitsprozesse, die mit den neuen Biomarkern ANGPT2 und BMP10 zusammenhängen, wirken sich wahrscheinlich auch auf den zukünftigen Sinusrhythmus mit und ohne rhythmuserhaltende Therapie aus. Erhöhungen von NT-proBNP stehen in Wechselwirkung mit einer frühen rhythmuserhaltenden Behandlung, was dafürsprechen könnte, die Bestimmung von NT-proBNP zur Überwachung der Wirksamkeit des Rhythmuserhalts zu wiederholen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EAST – AFNET 4 Biomolekül-Teilstudie wurde auf internationaler Ebene in Zusammenarbeit mit den europäischen Forschungskonsortien CATCH ME und MAESTRIA durchgeführt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Publikationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">(1) Fabritz L, Al-Taie C, Borof K, Breithardt G, Camm J, Crijns HJGM, Cardoso VR, Chua W, van Elferen S, Eckardt L, Gkoutos G, Goette A, Guasch E, Hatem S, Metzner A, Mont L, Murukutla AV, Obergassel J, Rillig A, Sinner MF, Schnabel RB, Schotten U, Sommerfeld LC, Wienhues-Thelen U-H, Zapf A, Zeller T, Kirchhof P. Biomarker-based prediction of sinus rhythm in atrial fibrillation patients: the EAST-AFNET4 biomolecule study. Eur Heart J. accepted. DOI: 10.1093/eurheartj/ehae611</p>



<p class="wp-block-paragraph">(2) Kirchhof P, Camm AJ, Goette A, Brandes A, Eckardt L, Elvan A, Fetsch T, van Gelder IC, Haase D, Haegeli LM, Hamann F, Heidbüchel H, Hindricks G, Kautzner J, Kuck K-H, Mont L, Ng GA, Rekosz J, Schön N, Schotten U, Suling A, Taggeselle J, Themistoclakis S, Vettorazzi E, Vardas P, Wegscheider K, Willems S, Crijns HJGM, Breithardt G, for the EAST–AFNET 4 trial investigators. Early rhythm control therapy in patients with atrial fibrillation. N Engl J Med 2020; 383:1305-1316. DOI: 10.1056/NEJMoa2019422</p>



<p class="wp-block-paragraph">(3) Metzner A, Suling A, Brandes A, Breithardt G, Camm AJ, Crijns HJGM, Eckardt L, Elvan A, Goette A, Haegeli LM, Heidbuchel H, Kautzner J, Kuck KH, Mont L, Ng GA, Szumowski L, Themistoclakis S, van Gelder IC, Vardas P, Wegscheider K, Willems S, Kirchhof P. Anticoagulation, therapy of concomitant conditions, and early rhythm control therapy: a detailed analysis of treatment patterns in the EAST &#8211; AFNET 4 trial. EP Europace 2022; 24:552–564. DOI: 10.1093/europace/euab200</p>



<p class="wp-block-paragraph">(4) Rillig A, Magnussen C, Ozga, Suling A, Brandes A, Breithardt G, Camm AJ, Crijns HJGM, Eckardt L, Elvan A, Goette A, Gulizia M, Haegeli LM, Heidbuchel H, Kuck KH, Ng GA, Szumowski L, van Gelder IC, Wegscheider K, Kirchhof P. Early rhythm control therapy in patients with heart failure. Circulation 2021;144(11):845-858. DOI: 10.1161/CIRCULATIONAHA.121.056323</p>



<p class="wp-block-paragraph">(5) Willems S, Borof K, Brandes A, Breithardt G, Camm AJ, Crijns HJGM, Eckardt L, Gessler N, Goette A, Haegeli LM, Heidbuchel H, Kautzner J, Ng GA, Schnabel R, Suling A, Szumowski L, Themistoclakis S, Vardas P, van Gelder IC, Wegscheider K, Kirchhof P. Systematic, early rhythm control therapy equally improves outcomes in asymptomatic and symptomatic patients with atrial fibrillation: the EAST-AFNET 4 Trial. Eur Heart J. 2022; 43:1219-1230. DOI: 10.1093/eurheartj/ehab593.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(6) Goette a, Borof K, Breithardt G, Camm AJ, Crijns H, Kuck KH, Wegscheider K, Kirchhof P, MD. Presenting Pattern of Atrial Fibrillation and Outcomes of Early Rhythm Control Therapy. J Am Coll Cardiol. 2022; 80:283-95. DOI: 10.1016/j.jacc.2022.04.058</p>



<p class="wp-block-paragraph">(7) Rillig A, Borof K, Breithardt G, Camm AJ, Crijns HJGM, Goette A, Kuck KH, Metzner A, Vardas P, Vettorazzi E, Wegscheider K, Zapf A, Kirchhof P. Early rhythm control in patients with atrial fibrillation and high comorbidity burden. Circulation. 2022 Sep 13;146(11):836-847. DOI: 10.1161/CIRCULATIONAHA.122.060274</p>



<p class="wp-block-paragraph">(8) Jensen M, Suling A, Metzner A, Schnabel R, Borof K, Goette A, Haeusler KG, Zapf A, Wegscheider K, Fabritz L, Diener H-C, Thomalla G, Kirchhof P. Early rhythm-control therapy for atrial fibrillation in patients with a history of stroke: a subgroup analysis of the EAST- AFNET 4 trial. Lancet Neurol 2023; 22: 45–54. DOI: 10.1016/PIIS1474-4422(22)00436-7&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">(9) Eckardt L, Sehner S, Suling A, Borof K, Breithardt G, Crijns HJGM, Goette A, Wegscheider K, Zapf A, Camm AJ, Metzner A, Kirchhof P. Attaining sinus rhythm mediates improved outcome with early rhythm control therapy of atrial fibrillation: the EAST – AFNET 4 trial. Eur Heart J, 2022 Oct 21;43(40):4127-4144. DOI: 10.1093/eurheartj/ehac471</p>



<p class="wp-block-paragraph">(10) Van Gelder IC, Ekrami NK, Borof K, Fetsch T, Magnussen C, Mulder BA, Schnabel R, Wegscheider K, Rienstra M, Kirchhof P; EAST-AFNET 4 Trial Investigators. Sex Differences in Early Rhythm Control of Atrial Fibrillation in the EAST-AFNET 4 Trial. J Am Coll Cardiol. 2023 Feb 28;81(8):845-847. DOI: 10.1016/j.jacc.2022.12.011.</p>



<p class="wp-block-paragraph">(11) Gottschalk S, Kany S, König H-H, Crijns HJGM, Vardas P, Camm AJ, Wegscheider K, Metzner A, Rillig A, Kirchhof P, Dams J. Cost- effectiveness of early rhythm-control versus usual care in atrial fibrillation care: an analysis based on the German subsample of the EAST-AFNET 4 trial. EP Europace 2023 May 19;25(5). DOI: 10.1093/europace/euad051</p>



<p class="wp-block-paragraph">(12) Kany S, Al-Taie C, Roselli C, Pirruccello JP, Borof K, Reinbold C, Suling A, Krause L, Reissmann B, Schnabel R, Zeller T, Zapf A, Wegscheider K, Fabritz L, Ellinor PT, Kirchhof P. Association of genetic risk and outcomes in patients with early rhythm control therapy in atrial fibrillation: results from the EAST-AFNET4 study. Cardiovasc Res 2023 Aug 7;119(9):1799-1810. DOI: 10.1093/cvr/cvad027</p>



<p class="wp-block-paragraph">(13) Fabritz L, Chua W, Cardoso VR, Al-Taie C, Borof K, Suling A, Krause L, Kany S, Magnussen C, Wegscheider K, Breithardt G, Crijns HJGM, Camm AJ, Gkoutos G, Ellinor PT, Goette A, Schotten U, Wienhues-Thelen U-H, Zeller T, Schnabel RB, Zapf A, Kirchhof P. Blood-based cardiometabolic phenotypes in atrial fibrillation and their associated risk: EAST-AFNET 4 biomolecule study. Cardiovasc Res 2024. DOI: 10.1093/cvr/cvae067</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Twitter: @afnet_ev, hashtag #EASTtrial.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Finanzielle Unterstützung: </strong>AFNET, BMBF, DZHK, EHRA, Deutsche Herzstiftung, Abbott, Sanofi</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>EAST – AFNET 4 Studie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">EAST – AFNET 4 ist eine wissenschaftsinitiierte Studie, in der zwei unterschiedliche Behandlungsstrategien bei Vorhofflimmern verglichen wurden. Die EAST – AFNET 4 Studie testete, ob eine frühe und umfassende rhythmuserhaltende Therapie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern kardiovaskuläre Komplikationen besser verhindert als die übliche Behandlung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt 2789 Menschen mit frühem Vorhofflimmern (weniger als ein Jahr nach der ersten Diagnose) nahmen an der EAST – AFNET 4 Studie teil. Sie wurden von 2011 bis 2016 in 135 Kliniken und Praxen in elf europäischen Ländern in die Studie eingeschlossen. Die Studienteilnehmer:innen wurden einer der beiden Behandlungsgruppen „früher Rhythmuserhalt“ oder „übliche Behandlung“ nach dem Zufallsprinzip zugeordnet (Randomisierung). Die Patient:innen in beiden Gruppen erhielten eine leitlinienkonforme Therapie, bestehend aus der Behandlung ihrer kardiovaskulären Begleiterkrankungen, Blutgerinnungshemmung und Frequenzregulierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Patient:innen der Gruppe „früher Rhythmuserhalt“ erhielten nach der Randomisierung zusätzlich Antiarrhythmika oder eine Katheterablation. Sobald bei einem Mitglied dieser Gruppe Vorhofflimmern erneut auftrat, wurde die Therapie intensiviert mit dem Ziel, den normalen Sinusrhythmus durch eine Katheterablation und/oder antiarrhythmische Medikamente wiederherzustellen und möglichst dauerhaft zu erhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Patient:innen der Gruppe „übliche Behandlung“ erhielten nur dann eine rhythmuserhaltende Therapie, wenn diese notwendig war, um durch Vorhofflimmern verursachte Symptome zu bessern, die trotz leitlinienkonformer frequenzregulierender Behandlung auftraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetz, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen deutschlandweit zusammenarbeiten. Ziel des Netzwerks ist es, die Behandlung und Versorgung von Patient:innen mit Vorhofflimmern in Deutschland, Europa und weltweit durch koordinierte Forschung zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT) und Register auf nationaler und internationaler Ebene sowie translationale Forschungsprojekte durch. Der Verein ist aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenznetz Vorhofflimmern hervorgegangen. Seit Januar 2015 werden einzelne Projekte und Infrastrukturen des AFNET vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) sowie einige Projekte aus EU-Forschungsmitteln gefördert. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de">www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mendelstraße 11</p>



<p class="wp-block-paragraph">48149 Münster</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel.: 0251 9801330</p>



<p class="wp-block-paragraph">info@kompetenznetz-vorhofflimmern.de</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pressekontakt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Angelika Leute</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel: 0202 2623395</p>



<p class="wp-block-paragraph">a.leute@t-online.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weltweites Konsensusdokument zu Vorhofkardiomyopathie erschienen – AFNET Wissenschaftler federführend</title>
		<link>https://www.af-net.eu/407-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 09:17:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Startseite]]></category>
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					<description><![CDATA[
Eine internationale kardiologische Arbeitsgruppe hat einen Konsensusbericht über atriale Kardiomyopathie veröffentlicht (1). Beteiligt waren 21 Wissenschaftler:innen aus den rhythmologischen Fachgesellschaften von Europa (European Heart Rhythm Association (EHRA)), Nordamerika (Heart Rhythm Society (HRS)), Südamerika (Latin American Heart Rhythm Society (LAHRS)) und dem asiatisch-pazifischen Raum (Asia Pacific Heart Rhythm Society APHRS). Geleitet wurde die Expert:innengruppe von AFNET Vorstandsmitglied Prof. Andreas Goette, Paderborn. Er präsentierte die Ergebnisse am 31.08.2024 beim Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in London. 

Als atriale Kardiomyopathie (AtCM) werden krankhafte Veränderungen der Herzvorhöfe bis hin zu den Vorhofmuskelzellen zusammengefasst. Sie tragen zur Entstehung von Vorhofflimmern bei, können Blutgerinnsel und Schlaganfälle verursachen und haben daher grundlegende klinische Bedeutung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Fr., 31.08.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-2ea03a126326d4c219b3c166743837d1">Weltweites Konsensusdokument zu Vorhofkardiomyopathie erschienen – AFNET Wissenschaftler federführend</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Presseinformation</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine internationale kardiologische Arbeitsgruppe hat einen Konsensusbericht über atriale Kardiomyopathie veröffentlicht (1). Beteiligt waren 21 Wissenschaftler:innen aus den rhythmologischen Fachgesellschaften von Europa (European Heart Rhythm Association (EHRA)), Nordamerika (Heart Rhythm Society (HRS)), Südamerika (Latin American Heart Rhythm Society (LAHRS)) und dem asiatisch-pazifischen Raum (Asia Pacific Heart Rhythm Society APHRS). Geleitet wurde die Expert:innengruppe von AFNET Vorstandsmitglied Prof. Andreas Goette, Paderborn. Er präsentierte die Ergebnisse am 31.08.2024 beim Jahreskongress der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie (ESC) in London. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als atriale Kardiomyopathie (AtCM) werden krankhafte Veränderungen der Herzvorhöfe bis hin zu den Vorhofmuskelzellen zusammengefasst. Sie tragen zur Entstehung von Vorhofflimmern bei, können Blutgerinnsel und Schlaganfälle verursachen und haben daher grundlegende klinische Bedeutung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das von der internationalen Expert:innengruppe innerhalb von zwei Jahren erarbeitete Konsensusdokument fasst das aktuelle Wissen über Vorhofkardiomyopathie zusammen – von der pathophysiologischen Grundlagenforschung über innovative Bildgebungs- und Diagnoseverfahren bis hin zu Empfehlungen für die Therapie. Es ist bereits das zweite weltweite Konsensuspapier zur atrialen Kardiomyopathie. 2016 hat erstmals eine Expert:innengruppe mit internationaler Besetzung zu diesem Thema getagt und damals eine einheitliche Definition und ein Klassifizierungsschema für atriale Kardiomyopathien vorgeschlagen (2).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Goette, der auch schon die damalige Arbeitsgruppe leitete, erläutert den Hintergrund des Expert:innenkonsens: „Unser Ziel ist es, die Prävention und Behandlung von Vorhofflimmern weiter zu verbessern. Vorhofflimmern hat vielfältige Ursachen. Deshalb ist es wichtig, die zugrundeliegende Pathologie zu beschreiben und maßgeschneiderte Therapien für Vorhofflimmern auf der Basis der eigentlichen Ursachen zu entwickeln. Die Klassifizierung ermöglicht eine individualisierte Therapie, die den Patient:innen den bestmöglichen Behandlungserfolg bietet.“ &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit dem ersten weltweiten Konsensusdokument vor acht Jahren hat die Forschung auf dem Gebiet der atrialen Kardiomyopathie beachtliche Fortschritte gemacht. Prof. Goette fasst die wesentlichen Ergebnisse des aktuellen Konsensusdokuments zusammen, zu dem auch AFNET Vorstandsmitglied Prof. Ulrich Schotten, Maastricht, NL, maßgeblich beigetragen hat: „Es gibt ein wissenschaftliches Update zum vorherigen Dokument aus dem Jahr 2016. Erstmals haben wir eine klinisch anwendbare Graduierung der Vorhofkardiomyopathie mit drei Stadien (Stage 1, 2 und 3) als Konsensus eingeführt. Auch die Bildgebung wurde sehr ausführlich dargestellt, um die Vorhofpathologien nicht-invasiv zu erfassen.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber es gibt auch noch zahlreiche Wissenslücken, die in Zukunft gefüllt werden müssen. Deshalb geben die Fachleute in dem Konsensuspapier auch Empfehlungen für zukünftige Studien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das internationale Konsensusdokument wurde in Zusammenarbeit mit dem europäischen Forschungskonsortium MAESTRIA erstellt. Aus dem MAESTRIA Konsortium haben Prof. Stéphane Hatem, Paris, Prof. Dobromir Dobrev, Essen, und Dr. Laurie Soulat-Dafour, Paris, mitgearbeitet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Publikationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">(1) Goette A, Corradi D, Dobrev D, Aguinaga L, Cabrera JA, Chugh SS, de Groot JR, Soulat-Dufour L, Fenelon G, Hatem SN, Jalife J, Lin YJ, Lip GYH, Marcus GM, Murray KT, Pak HN, Schotten U, Takahashi N, Yamaguchi T, Zoghbi WA, Nattel S. Atrial Cardiomyopathy Revisited &#8211; Evolution of a Concept. <span lang="EN-US">A Clinical Consensus Statement of the 1 European Heart Rhythm Association (EHRA) of the ESC, the Heart Rhythm Society (HRS), the Asian 2 Pacific Heart Rhythm Association (APHRS), and the Latin American Heart Rhythm Society (LAHRS). Europace. 2024 Jul 30. DOI: 10.1093/europace/euae204 </span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">(2) Goette A, Kalman JM, Aguinaga L, Akar J, Cabrera JA, Chen SA, et al. EHRA/HRS/APHRS/SOLAECE expert consensus on atrial cardiomyopathies: definition, characterization, and clinical implication. Europace. 2016;18(10):1455-90. </span>DOI: 10.1093/europace/euw161</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetz, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen deutschlandweit zusammenarbeiten. Ziel des Netzwerks ist es, die Behandlung und Versorgung von Patient:innen mit Vorhofflimmern in Deutschland, Europa und weltweit durch koordinierte Forschung zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT) und Register auf nationaler und internationaler Ebene sowie translationale Forschungsprojekte durch. Der Verein ist aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenznetz Vorhofflimmern hervorgegangen. Seit Januar 2015 werden einzelne Projekte und Infrastrukturen des AFNET vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) sowie einige Projekte aus EU-Forschungsmitteln gefördert. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de">www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mendelstraße 11</p>



<p class="wp-block-paragraph">48149 Münster</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel.: 0251 9801330</p>



<p class="wp-block-paragraph">info@kompetenznetz-vorhofflimmern.de</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pressekontakt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Angelika Leute</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel: 0202 2623395</p>



<p class="wp-block-paragraph">a.leute@t-online.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>ESC Kongress 2024</title>
		<link>https://www.af-net.eu/406-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 09:03:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[

Termine mit AFNET Beteiligung: 

 

30. August 2024, 10:27 Uhr (CEST) / 9:27 Uhr (BST): "Prague", Adjunct pharmacology in PCI: beyond antiplatelet therapy, the next chapter - discussion (Renate Schnabel)

Weitere Informationen]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Fr., 19.07.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-a6b0226a42d5d45c87a1aba57dde9c97">ESC Kongress 2024</h3>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Termine mit AFNET Beteiligung:&nbsp;</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">30. August 2024, 10:27 Uhr (CEST) / 9:27 Uhr (BST</span><span lang="EN-US">): &#8222;Prague&#8220;,&nbsp;<strong>Adjunct pharmacology in PCI: beyond antiplatelet therapy, the next chapter &#8211; discussion (Renate Schnabel)</strong></span></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/10272">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/10272</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">31. August 2024, 10:09 Uhr (CEST) / 9:09 Uhr (BST</span><span lang="EN-US">): “Digital Health Stage”,&nbsp;</span><strong><span lang="EN-US">Artificial intelligence-based management of arrhythmias</span></strong><strong><span lang="EN-US"> (Renate Schnabel)</span></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/10012">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/10012</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">31. August 2024, 17:15 Uhr (CEST) / 16:15 Uhr (BST): &#8222;Cairo&#8220;,&nbsp;<strong>Update on atrial cardiomyopathy (Andreas Götte)</strong></span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">Weitere Informationen</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/12325">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/12325</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">31. August 2024, 18:30 Uhr (CEST) / 17:30 Uhr (BST): &#8222;Prague&#8220;,&nbsp;</span><strong><span lang="EN-US">Managing stroke patients with indications for both anticoagulant and antiplatelet treatment</span></strong><strong><span lang="EN-US"> (Renate Schnabel)</span></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/10275">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/10275</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">31. August 2024, 14:45 Uhr (CEST) / 13:45 Uhr (BST): &#8222;Cairo&#8220;,&nbsp;</span><strong><span lang="EN-US">Management of atrial fibrillation: knowns and unknowns </span></strong><strong>(Thorsten Lewalter, Chairperson)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/10006">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/10006</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">31. August 2024, 19:06 Uhr (CEST) / 18:06 Uhr (BST): &#8222;Cairo“, <strong>Biomolecule</strong></span><strong><span lang="EN-US">-based prediction of sinus rhythm and interaction with early rhythm control: EAST-AFNET 4 biomolecule study</span> (Larissa Fabritz)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/12484">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/12484</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">1. September 2024, 9:51 Uhr (CEST) / 8:51 Uhr (BST): &#8222;Cairo&#8220;,&nbsp;</span><strong><span lang="EN-US">My smartwatch says I am in atrial fibrillation: now what?</span></strong> <strong>(Andreas Götte)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/9992">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/9992</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">1. September 2024, 15:30 Uhr (CEST) / 14:30 Uhr (BST): &#8222;Science Box 3&#8220;,&nbsp;</span><strong><span lang="EN-US">Novel mechanisms of arrhythmogenic cardiac disease</span></strong><strong><span lang="EN-US"> (Larissa Fabritz, Chairperson)</span></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/11561">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/11561</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">2. September 2024, 12:05 Uhr (CEST) / 11:05 Uhr (BST): &#8222;Bern &#8222;,&nbsp;</span><strong><span lang="EN-US">The floor is yours: bring your questions on stroke prevention in clinical and subclinical atrial fibrillation &#8211; expert panel</span></strong><strong><span lang="EN-US"> (Paulus Kirchhof)</span></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/9996">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/9996</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">2. September 2024, 16:39 Uhr (CEST) / 15:39 Uhr (BST): &#8222;Cairo &#8222;,&nbsp;</span><strong><span lang="EN-US">Efficacy and safety of anticoagulation in patients with device-detected atrial fibrillation by indication for acetylsalicylic acid therapy (Renate Schnabel)</span></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/12499">https://esc365.escardio.org/ESC-Congress/sessions/12499</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Profitieren Menschen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und vorherigem Schlaganfall von Antikoagulation?</title>
		<link>https://www.af-net.eu/402-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2024 14:30:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tender-lederberg.94-130-216-58.plesk.page/402-2/</guid>

					<description><![CDATA[

Eine Subgruppenanalyse der NOAH – AFNET 6 Studie ergab: Bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und einem vorherigen Schlaganfall führt die orale Antikoagulation zu mehr Blutungen, ohne dass es zu einer deutlichen Verringerung der Schlaganfallhäufigkeit kommt. Dieses Ergebnis wurde von Prof. Paulus Kirchhof, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, in einer Late-breaking Clinical Trials Session beim Jahreskongress der Amerikanischen Heart Rhythm Society (HRS) in Boston, USA, am 19.05.2024 vorgestellt (1).

Device-detektiertes Vorhofflimmern bezeichnet kurze und typischerweise seltene Episoden von Vorhofflimmern, die von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und implantierten Ereignisrekordern erkannt werden, die eine kontinuierliche Rhythmusüberwachung ermöglichen. Bei einem Fünftel aller Patient:innen mit einem am Herzen implantierten elektronischen Gerät kommt es zu Device-detektiertem Vorhofflimmern (2). Device-detektiertes Vorhofflimmern kann zu einem Schlaganfall führen, aber das Schlaganfallrisiko bei Device-detektiertem Vorhofflimmern scheint geringer zu sein als bei EKG-dokumentiertem Vorhofflimmern (1 Prozent pro Jahr).]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">So., 19.05.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-4a490eb7f8bea7a236ccfd3f09a1766b">Profitieren Menschen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und vorherigem Schlaganfall von Antikoagulation?</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine Subgruppenanalyse der NOAH – AFNET 6 Studie ergab: Bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und einem vorherigen Schlaganfall führt die orale Antikoagulation zu mehr Blutungen, ohne dass es zu einer deutlichen Verringerung der Schlaganfallhäufigkeit kommt. Dieses Ergebnis wurde von Prof. Paulus Kirchhof, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE), Hamburg, in einer Late-breaking Clinical Trials Session beim Jahreskongress der Amerikanischen Heart Rhythm Society (HRS) in Boston, USA, am 19.05.2024 vorgestellt (1).</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Device-detektiertes Vorhofflimmern bezeichnet kurze und typischerweise seltene Episoden von Vorhofflimmern, die von Herzschrittmachern, Defibrillatoren und implantierten Ereignisrekordern erkannt werden, die eine kontinuierliche Rhythmusüberwachung ermöglichen. Bei einem Fünftel aller Patient:innen mit einem am Herzen implantierten elektronischen Gerät kommt es zu Device-detektiertem Vorhofflimmern (2). Device-detektiertes Vorhofflimmern kann zu einem Schlaganfall führen, aber das Schlaganfallrisiko bei Device-detektiertem Vorhofflimmern scheint geringer zu sein als bei EKG-dokumentiertem Vorhofflimmern (1 Prozent pro Jahr).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Antikoagulation beugt Schlaganfällen bei Patient:innen mit EKG-dokumentiertem Vorhofflimmern effizient vor. Besonders wirksam ist sie bei Patient:innen mit Vorhofflimmern und einem früheren Schlaganfall oder einer transitorischen ischämischen Attacke (TIA), bei denen ein hohes Risiko für einen erneuten Schlaganfall besteht. Bei Patient:innen mit einem früheren Schlaganfall ohne EKG-dokumentiertes Vorhofflimmern erhöhen orale Antikoagulanzien hauptsächlich die Blutungsneigung und haben nur eine schwache Wirkung auf ischämische Schlaganfälle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der NOAH – AFNET 6-Studie (Non-Vitamin-K-Antagonist Oral Anticoagulants in Patients with Atrial High-Rate Episodes) wurde festgestellt, dass eine Antikoagulation bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern Blutungsereignisse wie erwartet erhöhte, während die Schlaganfall-verhindernde Wirkung geringer als erwartet ausfiel (3). Die schwache Wirksamkeit der Antikoagulation zeigt sich auch bei Patient:innen mit langen Episoden (mindestens 24 Stunden) von Device-detektiertem Vorhofflimmern (4) und bei Patient:innen mit vielen Begleiterkrankungen (CHA2DS2VASc score 5-9) (5). Eine Meta-Analyse von NOAH – AFNET 6 und der ähnlichen Studie ARTESiA (Apixaban for the Reduction of Thrombo-Embolism in Patients with Device-Detected Sub-Clinical Atrial Fibrillation) bestätigte eine Zunahme von Blutungen und stellte eine geringe Abnahme von ischämischen Schlaganfällen unter Antikoagulation fest (6).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Kirchhof, wissenschaftlicher Leiter der NOAH – AFNET 6 Studie, erklärt: „Patient:innen mit einem Schlaganfall in der Vorgeschichte werden häufig antikoaguliert, wenn bei ihnen Device-detektiertes Vorhofflimmern festgestellt wird. Wir wissen jedoch nicht, ob sie wirklich von dieser Behandlung profitieren. Die Daten über die Wirksamkeit und Sicherheit der Antikoagulation bei dieser Patient:innengruppe sind nicht eindeutig. Wir haben diese vorab festgelegte Teilanalyse des NOAH – AFNET 6 Datensatzes geplant und durchgeführt, um den Behandlungseffekt der Antikoagulation bei Menschen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern mit und ohne vorausgegangenen Schlaganfall zu bewerten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Analysepopulation bestand aus 253 Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern und einem vorausgegangenen Schlaganfall oder einer TIA sowie aus 2281 Patienten ohne vorausgegangenen Schlaganfall oder TIA. Die Teilnehmer:innen waren im Durchschnitt 78 Jahre alt.&nbsp; 36,4 Prozent waren Frauen. Alle Patient:innen wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Kohorten eingeteilt, wobei die Teilnehmer:innen der einen Gruppe eine Antikoagulation mit Edoxaban, die der andern Gruppe keine Antikoagulation erhielten. In einer Sensitivitätsanalyse wurden nur Patient:innen mit einem früheren Schlaganfall berücksichtigt. Diese Patient:innengruppe lag außerhalb der zugelassenen Indikation für Edoxaban.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Patient:innen mit einem vorangegangenen Schlaganfall oder einer TIA trat ein primäres Ereignis (Schlaganfall, systemische Embolie oder kardiovaskulärer Tod) bei 14 der 122 Patient:innen mit Antikoagulation (5,7 Prozent pro Patientenjahr) und bei 16 der 131 Patient:innen ohne Antikoagulation (6,3 Prozent pro Patientenjahr) auf. Dies stellt keinen signifikanten Unterschied zwischen den Behandlungsgruppen dar. Die Schlaganfallrate war mit und ohne Antikoagulation niedriger als erwartet. Einen Schlaganfall erlitten 4 der 122 Teilnehmer:innen mit Antikoagulation (1,6 Prozent pro Patientenjahr) und 6 der 131 Teilnehmer:innen ohne Antikoagulation (2,3 Prozent pro Patientenjahr). Es gab keine Behandlungsinteraktion zwischen einem früheren Schlaganfall und der Antikoagulationstherapie. Bei Patient:innen mit vorausgegangenem Schlaganfall oder TIA schien die Antikoagulation im Vergleich zur Behandlung ohne Antikoagulation die Zahl schwerer Blutungen zu erhöhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Kirchhof kommt zu folgendem Schluss: „Die Ergebnisse stimmen mit denen der Hauptstudie überein: Ohne EKG-dokumentiertes Vorhofflimmern hatte die Antikoagulation nur einen geringen Einfluss auf Schlaganfall und systemische Embolie, selbst in dieser Hochrisikopopulation von Patient:innen mit früherem Schlaganfall. Es sind weitere Studien erforderlich, um Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern zu identifizieren, die ein hohes Schlaganfallrisiko haben, und um das Risiko und den Nutzen einer Antikoagulation bei diesen Menschen genau zu bestimmen. Unsere Analyse ist die erste ihrer Art, aber sie hat auch ihre Grenzen: In die NOAH – AFNET 6-Studie wurden nur 253 Patienten mit einem vorangegangenen Schlaganfall oder einer TIA aufgenommen, und beim Studieneintritt lagen der Schlaganfall oder die TIA schon mehrere Jahre zurück.“ Weitere Informationen könnten sich aus ähnlichen Analysen der ARTESiA-Studie ergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Prof. Andreas Goette, St. Vincenz-Krankenhaus in Paderborn, Deutschland, der an der NOAH – AFNET 6 Studie und an der Metaanalyse beteiligt war, stellt fest: „Die Antikoagulation reduziert Schlaganfälle um einen geringen absoluten Betrag. Dieser erwünschte Effekt wird aber durch eine Zunahme schwerer Blutungen erkauft. Diese Auswirkungen sind bei individuellen Entscheidungen zur Antikoagulation bei Patient:innen mit Device-detektiertem Vorhofflimmern zu berücksichtigen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Publikationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">(1) Diener HC, Becher N, Sehner S, Toennis T et al. <span lang="EN-US">Anticoagulation in patients with device-detected atrial fibrillation with and without a prior stroke or transient ischemic attack. The NOAH-AFNET 6 trial. Eingereicht.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph">(2) Toennis T, Bertaglia E, Brandes A, et al. <span lang="EN-US">The influence of Atrial High Rate Episodes on Stroke and Cardiovascular Death &#8211; An update. Europace. 2023 Jul 4;25(7). DOI: 10.1093/europace/euad166.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">(3) Kirchhof P, Toennis T, Goette A, et al. Anticoagulation with Edoxaban in Patients with Atrial High-Rate Episodes. N Engl J Med 2023;389(13):1167-1179. DOI: 10.1056/NEJMoa2303062.</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">(4) Becher N, Toennis T, Bertaglia E, et al. Anticoagulation with edoxaban in patients with long Atrial High-Rate Episodes ≥24 hours. Eur Heart J. 2024 Mar 7;45(10):837-849. DOI: 10.1093/eurheartj/ehad771</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">(5) Lip YH, Nikorowitsch J, Sehner S et al. Oral anticoagulation in device-detected atrial fibrillation: effects of age, sex, cardiovascular comorbidities, and kidney function on outcomes in the NOAH-AFNET 6 trial. Eur Heart J. 2024 April 9. DOI: 10.1093/eurheartj/ehae225</span></p>



<p class="wp-block-paragraph"><span lang="EN-US">(6) McIntyre WF, Benz AP, Becher N, et al. Direct Oral Anticoagulants for Stroke Prevention in Patients with Device-Detected Atrial Fibrillation: A Study-Level Meta-Analysis of the NOAH-AFNET 6 and ARTESiA Trials. Circulation. 2023. </span>DOI: 10.1161/CIRCULATIONAHA.123.067512</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET) ist ein interdisziplinäres Forschungsnetz, in dem Wissenschaftler:innen und Ärzt:innen aus Kliniken und Praxen deutschlandweit zusammenarbeiten. Ziel des Netzwerks ist es, die Behandlung und Versorgung von Patient:innen mit Vorhofflimmern in Deutschland, Europa und weltweit durch koordinierte Forschung zu verbessern. Dazu führt das Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. wissenschaftsinitiierte, nicht-kommerzielle, klinische Studien (investigator initiated trials = IIT) und Register auf nationaler und internationaler Ebene sowie translationale Forschungsprojekte durch. Der Verein ist aus dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenznetz Vorhofflimmern hervorgegangen. Seit Januar 2015 werden einzelne Projekte und Infrastrukturen des AFNET vom Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) sowie einige Projekte aus EU-Forschungsmitteln gefördert. Das AFNET verfügt über langjährige Erfahrung in der Behandlung von Vorhofflimmern, unterstützt aber auch Forschungsarbeiten in anderen Bereichen, die für die kardiovaskuläre Versorgung relevant sind. Die Erkenntnisse aus der mittlerweile 20jährigen klinischen und translationalen Forschung des Forschungsnetzes haben das Leben von Patient:innen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbessert und Behandlungsleitlinien beeinflusst.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="http://www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de">www.kompetenznetz-vorhofflimmern.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Kompetenznetz Vorhofflimmern e.V. (AFNET)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mendelstraße 11</p>



<p class="wp-block-paragraph">48149 Münster</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel.: 0251 9801330</p>



<p class="wp-block-paragraph">info@kompetenznetz-vorhofflimmern.de</p>



<p class="wp-block-paragraph">Pressekontakt</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dr. Angelika Leute</p>



<p class="wp-block-paragraph">Tel: 0202 2623395</p>



<p class="wp-block-paragraph">a.leute@t-online.de</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AFNET Lecture Award &#8211; Vortrag Prof. Breithardt &#8211; DGK Jahrestagung 2024</title>
		<link>https://www.af-net.eu/388-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[admin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2024 13:29:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.tender-lederberg.94-130-216-58.plesk.page/388-2/</guid>

					<description><![CDATA[

Bei der Mitgliederversammlung des AFNET im Rahmen der DGK Jahrestagung 2024 in Mannheim wurde Herrn Prof. Breithardt der AFNET Lecture Award verliehen. In diesem Video sehen Sie seinen Vortrag im Rahmen der Verleihung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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            <h5>Beiträge</h5><h1> <strong>AKTUELLES</strong></h1>
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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="wp-block-paragraph">Mo., 29.04.2024</p>



<h3 class="wp-block-heading has-afnet-blau-color has-text-color has-link-color wp-elements-17d3ae00465b8ac7b46ae90ba72f98f4">AFNET Lecture Award &#8211; Vortrag Prof. Breithardt &#8211; DGK Jahrestagung 2024</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Mitgliederversammlung des AFNET im Rahmen der DGK Jahrestagung 2024 in Mannheim wurde Herrn Prof.&nbsp;Breithardt der AFNET Lecture Award verliehen. In diesem Video sehen Sie seinen Vortrag im Rahmen der Verleihung.</p>



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